Extra Botschaft Saint Germain – Nichts ist so wie es scheint

Extra Botschaft von Saint Germain-kugel-welt-verdreht-photographerNichts ist so wie es scheint
Extra Botschaft Saint Germain

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!
Wir befinden uns wohl wirklich in einer außergewöhnlichen Situation. Nichts ist mehr so wie es war. Und all unsere Ideen und Vorstellungen von einem persönlichen Leben geraten ins Wanken. Die gute Nachricht ist, dass wir damit die Möglichkeit haben, unser Leben einmal von oben zu betrachten.

Wir können uns aus einer erhöhten Perspektive anschauen und wahrnehmen, was wir wie den lieben langen Tag lang tun. Und wir erkennen dabei, in welchen alten Mustern wir noch kreisen und welche äußerlichen Einflüsse unser Leben mitbestimmen. Dies ist eine gute Gelegenheit, sich selbst noch besser kennenzulernen.

Auch im Hinblick auf die wachsende Sehnsucht, sich mehr mit und von dem Höheren Selbst, den geistigen Ebenen und dem Kern von allem was ist zu verbinden. Denn aus dieser Verbindung wird das Leben zu einem anderen. Und – der sogenannte „Freie Wille“ rückt näher, sodass wir in Verbindung mit unserem Göttlichen Funken ein freieres, klareres und leichteres Leben führen können.

Die Beschränkungen, die uns jetzt auferlegt werden, geben uns die Möglichkeit, uns mehr mit uns selbst zu beschäftigen und diese wunderbare Innere Welt unserer eigenen Göttlichkeit zu entdecken oder sich ihr mehr zu nähern. Die Zeit der Beschränkung, die wir jetzt erleben, kann dadurch auch zu einer Zeit der Erweiterung werden.

Wenn wir nun alternative Informationen über dieses Virus suchen, finden wir zahlreiche im Internet. Viele von uns bekommen jede Menge Informationen von Freunden und anderen spirituell interessierten.

Doch die Frage ist:

Was ist die Wahrheit?
Wer weiß, was wirklich los ist?
Wer kann uns wahrheitsgetreu über all das, was über uns hereingebrochen ist (wurde) aufklären?
Und welche Wege führen in unsere Heilung?

Denn Heilung ist ja bekanntlich sehr vielfältig. Heilung kann auch sein, dass ich eben mehr mit mir selbst in Verbindung komme durch diese außergewöhnliche Situation. Heilung kann auch bedeuten, dass ich mich mit dem Virus näher beschäftige. Dass ich ihn befrage, was sein Ansinnen ist, denn alles, was lebt, hat ja bekanntlich seine Daseinsberechtigung.

Heilung kann auch heißen, dass ich erkenne, was ich wirklich in diesem Leben, dieser Inkarnation erleben möchte. Auch dann oder gerade, wenn sich einige Stolpersteine jetzt zeigen, die damit zu tun haben, was ich an Mangel in meiner Persönlichkeit und der entsprechenden Ausdrucksform entdecke. Das kann emotional, mentaler Natur sein oder sich finanziell ausdrücken. Ich bin im Mangel oder ich gehe in die Angst und frage mich, was nur werden soll.

Wir sind Geist in einem Körper und haben hier eine Erderfahrung.

Nicht mehr und nicht weniger. Es ist so wichtig, jetzt einen ganzheitlichen Blick zu entwickeln und nicht nur das eigene persönliche Leben zu sehen. Wir haben jetzt die Chance auf einen inneren Wandel, auf eine ganzheitliche Sichtweise, die das, was hier nicht mehr im Gleichgewicht ist zu erkennen und zu verändern. Wer von uns nicht in die Angst geht, obwohl möglicherweise das äußere Bild zu ängstlichem Denken verleitet, der stärkt das Feld der Liebe.

Dieses Feld der Liebe ist so wichtig für die Veränderungen, die wir uns alle so sehr wünschen. Aber vielleicht sind diese mit äußerlichen Ausdrucksweisen verbunden, die wir nicht so gern hätten … Wer weiß schon, was dahinter steckt, was angeschoben wird, um sich plötzlich zu manifestieren? Ich habe oft etwas von den geistigen Freunden sagen dürfen, das jetzt sehr gut passt:

„Halte alles für möglich“! Dieser kraftvolle Satz passt auch für Heilung.

Und letztlich und genau betrachtet geschieht jetzt Heilung. Ob es durch das Virus ausgelöst wird, ist nicht so wichtig. Irgendetwas musste wohl geschehen, um umzudenken oder zumindest dazu angeregt zu werden.

Ob wir eine korrekte Berichterstattung haben, ob alles wahr ist, was uns die Medien berichten? Ich weiß es nicht. Ich lese gern von all den Fachleuten, die uns sachlich und klar informieren, was nach ihrer Meinung wirklich geschieht. Dann erinnere ich mich an die Verschwörungstheorien, die wir alle, mehr oder weniger, gelesen haben.

Aber wie dem auch sei, es geht doch darum, bei sich zu bleiben, sich nicht machtlos zu fühlen, sondern zu wissen: Ich bin ein Göttliches Wesen und vielleicht gerade jetzt hier inkarniert, um diesen großen Wandel, der sich nun so ausdrückt, zu unterstützen. Und das tue ich, indem ich mit mir, meinem großen Goldenen Engel, der ich wirklich bin, in enger Verbindung durch dieses scheinbar triste Tal wandle. Und dann weiß ich immer durch Intuition, durch mein Bauchgefühl oder durch telepathische Kommunikation mit dem Göttlichen in mir, was zu tun ist. Ich weiß es einfach. Und aus dieser Qualität weiß ich auch, dass für mich gesorgt ist. Wie auch immer das geschehen wird. Ich bin im Vertrauen!

In diesem Sinne schicke ich ganz viel Kraft, Leichtigkeit und Liebe dorthin, wo Sie jetzt gerade sind!

Herzlich Ihre
Barbara Bessen

Ich übergebe an Saint Germain:


Gott zum Gruße, liebe Freunde, ich bin Saint Germain.
Warum lasst ihr die Köpfe so hängen? Warum resignierst du? Was gibt es, was dich so herunterdrückt? Frag dich, warum du jetzt hier auf die Erde gekommen bist. Was war und ist dein Ansinnen? Ist es persönlich gefärbt oder war es die Idee deines Höheren Selbst, in diese Inkarnation zu schreiten. „Nichts ist so wie es scheint“, pflegen wir gern zu sagen.

Es ist sicherlich nicht dein Ansinnen gewesen, hier in einer „wichtig erscheinenden“ Persönlichkeit umherzuwandeln. Du wolltest hier Veränderungen mit unterstützen, sie mit umsetzen, sich für sie einsetzen etc. Du bist ein Mensch, der eigentlich ein großes Göttliches Wesen ist. Nur, du bist dir dessen nicht so oft bewusst. Du möchtest endlich in deinem Leben zielgenau manifestieren?

Nur zu, die Kraft dafür ist da. Sie ist dir gegeben.

Jeder von euch, der sich bewusst ist, warum er hier ist, bekommt eine Extra- Portion Energie von denen, die diesen Wandel beobachten, die immer dann kommen, wenn eine Population mit ihrem Planeten aufsteigt. Ich nenne bewusst erst die Population und dann die Erde. Denn die Erde hat sich bereit erklärt, alles, was auf ihr lebt, in ihr Herz zu nehmen und zu beschützen.

Nun denkst du vielleicht, die Erde hätte nicht aufgepasst. Denn sie hätte das Virus eindämmen können, sein Wachstum verhindern können. Hmm, wirklich? Denkst du nicht auch, wenn du ganz tief in dich schaust, dass es gut ist, jetzt einmal innezuhalten.

Beobachte dich ein bisschen, schau dich von oben an und frage dich:

Was vermisse ich?
Was ist so schlimm an dieser Lage?
Wem tut sie gut und wem schadet sie?

Die Menschen, die jetzt dieses Virus ausdrücken, sind hoch an der Zahl. Viel mehr als euch erzählt wird. Und es sind auch welche dabei, die es nicht wissen, nie wissen werden und es auch nicht erfahrbar ausdrücken. Sie tragen zur Vermehrung dieses Erdbewohners (Virus) bei.

Ver – rückt, oder?

Was erdrückend die Lage erschwert, ist die Art, wie etwas publiziert wird oder besser gesagt, nicht publiziert wird. Ihr habt keine ausreichende Information, und ihr könnt nicht mit entscheiden. Das macht die meisten von euch nervös. Ihr hier im westlich orientierten Bereich der Erde seid es gewohnt, selbst zu entscheiden. Besonders in den letzten fünfzig Jahren war dies ein Schritt in die Eigenverantwortung.

Jetzt steht alles still. Niemand weiß alles, viele von euch spekulieren. Wenn ihr doch nur die Zeit, die ihr mit diesem Suchen und verschicken von Informationen verbringt, für euren inneren Kontakt nutzen würdet. Das Feld ist zwar geschwängert vom Corona-Virus und seinen vermeintlichen Auswirkungen. Aber das Feld ist auch freier durch die vielen Einschränkungen.

Ihr müsst nur euren Empfangsschirm aufspannen und die Angstwellen, die sich natürlich jetzt aufplustern umgehen, dann ist der Weg frei in die Herrlichkeit der hochschwingenden geistigen Welten.

Wie wäre es mit einem Besuch bei uns?

Es reicht einen Moment der Stille und der reinen Absicht, mit beispielsweise Jeshua, Michael oder mir in Verbindung zu sein. Die Stärke des Göttlichen Feldes macht es möglich. Denkt an 1987, an die Harmonische Konvergenz, und was seitdem alles geschehen ist. Große Felder von neuen Informationen wurden euch zugänglich. Ihr habt denen, die euch eure Kraft vor langer Zeit nahmen, die Stirn geboten.

Das tut ein jeder, der sich seiner Göttlichkeit besinnt. Es ist im Moment, als wären Göttliche Versallen der Liebe unterwegs, um mit ihrem lichtvollen Schwert die dunklen Schwaden der Manipulation zu vertreiben. Doch diese Versallen müssen klar, mutig und widerstandsfähig den angstmachenden Informationen gegenüber sein. Auch anderen Widerständen in Form von Geldmangel, schimpfenden Menschen und ängstigenden Botschaften gegenüber immun zu bleiben, ist jetzt angesagt.

Worum geht es, kurz zusammengefasst: Das Feld der Liebe muss verstärkt werden.

Es muss sich wie eine große Kuscheldecke über die Erde legen, so eine, die man gern um sich hat. Man könnte es auch als das Kristalline Gitter bezeichnen, das menschliche Bewusstsein.

Ihr alle wollt Freiheit, Gleichheit, Frieden? Worauf wartest du? Schreite voran, du weißt, was für dich zu tun ist. Denn beginnen muss ein jeder bei sich selbst. Starte jetzt in diesem Moment. Unsere Unterstützung ist dir gewiss.

Gott zum Gruße,
Ich Bin Saint Germain

Empfangen von Barbara Bessen im März 2020. Weitere Channelings und geistige Botschaften durch Barbara Bessen 
findest du >>> HIER

23.03.2020
Wir freuen uns, Sie/Euch bald irgendwo wieder zu hören oder zu sehen. 
Herzlichst
Barbara Bessen und Team

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