Yoga Gunas

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Yoga Gunas steine schmetterling zenYoga Gunas

Wenn der Mensch mit Yoga in Berührung kommt, stellt er vor allem fest, dass es dort viele Begrifflichkeit gibt, die man im „normalen“ Leben nicht kennt. Wie zum Beispiel Yoga Gunas.

Im Yoga werden viele Wörter benutzt, die aus dem Sanskrit stammen. Sanskrit ist die älteste heilige Sprache Indiens. In diesem System wurden alle Schriften der Meister verfasst. Daher nutzen Yogis Wörter, die aus dieser Sprache entspringen.

Heute möchte ich mit dir über die Bedeutung der Wörter GUNA, RAJAS, TAMAS und SATTVA sprechen.

Yoga ist in Deutschland vor allem dafür bekannt den Körper aufzubauen und den Rücken zu stärken und Schmerzen entgegenzuwirken.

Yoga ist eine mehr als 5000 Jahre alte Lebenspraxis, um Körper, Geist und Seele in die Gesundheit zurückzuführen. Yoga besteht aus dem Wissen der alten VEDEN (heiligen Schriften alter Meister über das Leben), die unter den wissbegierigen Menschen der Erde verteilt werden.

Die alten Schriften der Meister wurden vor allem im Sanskrit verfasst und von unzähligen YOGIS ins Deutsche übersetzt. So gibt es viele Facetten, Interpretationen und Erklärungen der Schriften. Die Gunas sind ein wichtiger Teil der Lehre über den Geist und jeder Yogi sollte diese kennen.

GUNAS

Gunas sind im YOGA die drei Qualitäten des Geistes/Intellekt im Menschen. Das vollständige Leben eines Menschen baut darauf auf.

Der Geist des Menschen wird auf viele Lebensbereiche gerichtet und kann in jedem unterschiedliche Eigenschaften und Charakterzüge aufweisen.

Danach wird aus dem Geist heraus, das lebendige Feld erschaffen und manifestiert, das wir unser Leben nennen.

In jedem Menschen herrscht ein GUNA vor und ist stärker als die anderen. Dies liegt vor allem an Glaubensmustern, Überzeugungen und Gewohnheiten, die von der Familie und Umgebung übernommen wurden.

Yoga beschreibt, dass die Gunas vollständig veränderlich sind. Alles ist lebendig, ist Energie und kann transformiert werden. Daher gilt es sich auf den WEG zu machen, seinen Geist zu optimieren und auf lebendiges SEIN auszurichten. Die Gunas zu kennen ist dafür erforderlich.

Der Geist erzeugt alles in unserem Leben. Er erzeugt unsere Gedankenqualität und die entsprechenden inneren Felder. In unserem Inneren bestimmt der Geist unsere Emotionen/Gefühle, unsere Hormone, unseren Stoffwechsel, unser Gemüt, unseren Charakter und unsere Gewohnheiten.

Im Äußeren erschafft er unsere Bindungen, Kontakte und Freunde, unsere Kommunikation und unser zukünftiges Handeln und unsere Lebenserfolge. Der Geist ist Grundlage aller Manifestationen in unserem Leben. Das vorherrschende Guna bestimmt, wer wir sind und was wir aus unserem Leben machen.

Die 3 Gunas des Geistes sind RAJAS, TAMAS und SATTVA. Wir wollen näher auf jede Qualität eingehen.

RAJAS

Rajas ist vor allem ein unruhiger und hektischer Geist. RAJA Yoga ist, Herrschaft über den Geist zu erlangen. RAJASIG bedeutet, den Geist nicht zu beherrschen, sondern sich vom Geist lenken zu lassen. Der Geist ist flatterhaft und unkontrollierbar.

Rajas ist daher, den Begierden und Leidenschaften des Geistes unterworfen zu sein und ihnen zu folgen. Rajas ist ein kämpferischer, aufgewühlter, springender Geist, der Besitz über den Menschen übernommen hat. Nicht der Mensch hat Macht über sein Leben, sondern die Umstände des Geistes. Damit ist der Mensch vom Geist vollkommen abhängig.

Wenn der YOGI nicht gelernt hat mit der Energie umzugehen, wird sie unsteuerbar. Ein Rajasiger Mensch springt permanent im Geist herum, redet, philosophiert und bläht sich auf. Er steht gerne im Mittelpunkt und nimmt den Raum und die Energie aller Menschen ein.

Wenn sich zu viel Rajas zeigt, handelt es sich um angespannte, ungeduldige Menschen, die egoistisch und unbeherrscht agieren. Sie können überheblich und verletzend ihre Energien auch nach außen bringen, da sie mit ihnen nicht umgehen können.

Rajas hält den Geist in Bewegung und kann daher zu innerer Unruhe, vielen Gedanken, Schlaflosigkeit und einem permanent aktiven Nervensystem führen, das Krankheiten auslösen kann.

Ebenso werden diese Energien unkontrolliert im innen und außen hin- und herumgeschleudert und können großen Schaden anrichten. Sind die Energien niedrig, wirkt Rajas noch zerstörerischer, da negative Emotionen, Gefühle, Gedanken eine unkontrollierte Bahn einnehmen.

Die Schriften sagen, Rajas sollte als Guna kontrolliert werden. Dazu nutzen die Yogis Raja Yoga, die Kontrolle des Geistes.

Ein rajasiger Mensch ist von gelehrten Menschen vollkommen beherrschbar, die sich mit den Techniken des Geistes auskennen. Er kann sowohl zum Kaufen geleitet werden (Marketing) als auch zu allen Handlungen, die ein anderer ihm auferlegt.

TAMAS

Tamas ist ein träger Geist. Auch bei Tamas ist sich der Träger nicht bewusst, wie er den Geist nutzt, und wird vom Geist benutzt. Die Energien bei Tamas sind schwermütig und träge. Durch einen tamasigen Geist können viele Krankheiten entstehen.

Der Mensch ist unfähig zu handeln, zu erkennen, zu reflektieren, Energie aufzubringen oder sich über irgendetwas bewusst zu werden. Ein tamasiger Geist möchte nicht zuhören, hinhören, wissen, verstehen oder kommunizieren. Dies führt auch zu tamasigem Verhalten, Trägheit und Faulheit im Leben.

Wer immer schläft, erreicht nichts im Leben. Der schlafende Mensch ist gefährlich, er lässt sich leicht kontrollieren, manipulieren und ist auf niedere Bedürfnisse ausgelegt. Er hat keinen Charakter und ist nicht daran interessiert. Das macht ihn ungesund für die Umgebung.

Seine Trägheit verpflichtet die Umgebung für ihn zu sorgen und sich ihm hinzuwenden, damit belastet er seine Umgebung stark.

Das Guna Tamas sollte auf jeden Fall gemieden werden. Trägheit und Faulheit wird im Yoga durch sportliche Übungen, Yoga Asanas und Karma Yoga, das Yoga der Tat entgegengewirkt.

TAMAS ist die Interesselosigkeit, Trägheit, Unwissenheit, Dunkelheit, Verblendung, Irrtum. Tamas ist heutzutage weit verbreitet. Viele Menschen beschäftigen sich nicht mit dem Körper und ihrer Gesundheit, mit ihrem Geist und ihrer Entwicklung.

Sie sind daher abhängig von ihrer Umgebung und dem Einfluss anderer Menschen. Sie folgen blind der Masse und denken nicht eigenständig.

Tamas hat ein zu ruhiges, nach innen gekehrtes, interesseloses Gemüt. Depressionen, Einsamkeit und Krankheiten entstehen. Alles wird in sich hineingefressen, bleibt im Inneren unerledigt liegen.

Ein tamasiger Mensch träumt nur im Geist herum, handelt nicht, rennt seinen Wünschen im Geist hinterher, ohne sie jemals umzusetzen. Aus diesem Grund warnen die Schriften uns vor Tamas und schulen das Wissen über die Gunas.

Auch tamasige Menschen können beherrscht und kontrolliert werden und unterliegen der Manipulation und Führung durch höher gestellte wissende Menschen.

Sattva

Sattva ist die in den Schriften beschriebene hervorbringende Qualität. Sie ist die Quelle der Wahrheit, der Reinheit, der Energie und des Wissens. Sattva Verhalten ist offen, wissbegierig, wollend und wohlwollend. Sattva ist das edelste Guna und wird im yogischen Lebensstil bevorzugt.

Ein sattvischer Geist ist harmonisch, ruhig, ausgeglichen, wach, zufrieden, klar, natürlich und freundlich. Ein sattvischer Geist ist aber vor allem eines, Wahrhaftig, Wach und Aufmerksam.

Ein sattvischer Lebensstil unterstützt das wahrhaftige Leben zu leben, bewusst zu erkennen, bewusst zu verstehen um ein Leben in Freiheit, Gesundheit und Freude zu erleben.

Sattva wird erzeugt, indem der Mensch sich selber hinwendet, sich kennenlernt und versucht Wissen und Weisheit aufzunehmen. Er ist offen für Lehren und Weisheiten, versucht seinen Geist zu kontrollieren und die Energien aufsteigen zu lassen, um zu wachsen.

Sattva ermöglicht dem Menschen aus seinen eigenen Augen die Welt zu betrachten, die Wahrheit in seiner Umgebung zu sehen und entsprechend seiner eigenen Wünsche auf sie zu reagieren.

Sattva bedeutet daher FREIHEIT. Sattva ist ein gesunder, lebendiger Geisteszustand, der das eigene Sein in die Erfüllung führt und sich unabhängig von äußeren Einflüssen macht.

Beispiel für die unterschiedlichen Gunas im Geist

Wenn wir die Gunas mit einem See vergleichen, dann ist Rajas der unruhige stürmische See, Tamas der dunkle verschlickte See und Sattva der stille klare See.

Wenn wir die Gunas mit dem menschlichen Handeln vergleichen würden, dann wäre Raja das unbesonnene hektische Handeln, Tamas das nicht handeln und sattva das besonnene freundliche Handeln.

Wenn wir die Gunas mit dem Glauben über uns selbst vergleichen würden, dann wäre Raja das unausgeglichene emotionale unstetige denken, Tamas das träge traurige depressive denken und Sattva das freundliche liebevolle denken über das eigene Sein.

Wenn wir die Gunas in Bezug auf den eigenen Erfolg und die Erfüllung unseres Lebenstraumes betrachten würden, dann wäre Raja das hin- und herbewegen von einer Richtung in die andere, Tamas das nicht bewegen und Sattva das langsame bewegen auf das Ziel zu.

Im Alltag ist alles gemischt und es gibt mal dies mal das

In einigen Situationen handeln wir rajasig, in anderen tamasig, in anderen sattvig. Das macht unseren Charakter aus.

Deswegen ist es wichtig die GUNAS in Bezug auf unsere Lebensbereiche und Handlungsbereiche zu analysieren. Der Geist ist veränderlich und passt sich in unterschiedlichen Situationen anders an. Wo bist du wie? Gehe mal deine Lebensbereiche durch und analysiere deine geistige Einstellung.

Es ist wichtig zu erkennen in welchen Lebenssituationen wir uns in einer bestimmten Art und Weise verhalten, um Harmonie (SATTVA) herzustellen.

Dort wo zu viel RAJAS ist, sollte mehr SATTVA hergestellt werden. Dort wo zu viel TAMAS ist, sollte mehr SATTVA hergestellt werden. Denn nur im sattvigen Denken, kann die Erfüllung der Wünsche und Bedürfnisse sowohl erkannt, als auch umgesetzt werden.

Sattva ist die Harmonie des Lebens. Sattvisches Sein erschafft einen Zustand, der Gesundheit, Wohlbefinden und Harmonie in das ganze Leben trägt. Wenn man zu hektisch und unruhig durchs Leben geht, kann man die Schönheit des Lebens im Hier und Jetzt nicht erkennen und wahrnehmen.

Wenn man zu träge und interessenlos durch das Leben geht, ist man immer nach innen gekehrt und erkennt die Möglichkeiten nicht.

Nur wer mit wachen Augen durch sein Leben schreitet, kann sowohl jeden Augenblick erblicken, als auch erleben und seine Bedürfnisse umsetzen. Das ist wahres Leben.

So kann es sein, das wir immer unruhig die Wohnung aufräumen (Rajas) aber dafür nie die Papiere sortieren (Tamas). Es ist wichtig, sattvig aufzuräumen und alles in Ordnung zu halten. Unsere geistigen Qualitäten bestimmen unser ganzes Leben und sind immer präsent.

Es kann auch sein, dass wir in bestimmten Bereichen nichts wissen wollen (Tamas) und daher kontrollierbar sind.
Es kann sein, dass wir in bestimmten Bereichen Kontrolle über andere ausüben (Raja) weil wir uns selbe nicht kontrollieren können.

Sattva ist der natürlichste Zustand des SEINS. Es ist die gesunde harmonische Ordnung und Harmonie von Körper – Geist – Seele.

Wer sattvig lebt, erschafft Wahrheit, Freiheit, Gesundheit, Lebendigkeit und Liebe in allen Bereichen seines Lebens. Auch im Inneren wird ein gesunder Körper hergestellt, wenn der Geist in Ordnung und liebevoll ist. Nur ein gesunder Geist, kann ein gesundes Leben erschaffen.

Die Schriften erklären, dass man nur im sattvigen Zustand wirklich sein Leben vollständig leben kann. Man erkennt sich selbst, man erkennt die Umgebung, man hat die Energie um zu handeln und man macht es auch.

Wie werde ich sattvig? Wie erzeuge ich SATTVA?

Guna ist vor allem eine Ausrichtung des Geistes. Somit ist Sattva ein positives, lebendiges, lebensförderliches Denken. Nur mit einer offenen inneren Haltung, kann man die Situationen um sich herum betrachten und Sattva auch in alle Lebensbereiche tragen.

Gesundheit für den Körper ist herzustellen, indem man sich mit körperlichen Übungen und Ernährung beschäftigt. Sattvige Menschen praktizieren Yoga und ernähren sich gesund.

Sie essen viel Obst und Gemüse und natürliche, unbehandelte Nahrung. In dieser Nahrung ist noch viel Leben enthalten, viele Vitamine, viele Enzyme und Energie. Diese Nahrung spendet uns Lebendigkeit. Sattvige Menschen essen gesunde, lebensförderliche Nahrung, die die Gesundheit des Körpers unterstützt und vermeiden Nahrungsmittel, die dem Körper und Leben schaden.

In Bezug auf die täglichen Handlungen und Tätigkeiten vermeiden sattvige Menschen Unruhe und Trägheit. Sie schulen sich in Meditation und Entspannung, um Ruhe im Inneren herzustellen. Sie studieren den Geist (RAJA YOGA) um sich nicht vom Geist beherrschen zu lassen. Sie studieren die Schriften, um den Aufstieg der Kundalini (Energie) für die absolute Freiheit zu erlangen.

Sattvige Menschen suchen die Wahrheit, das Licht und wollen wirklich leben. Sie Fragen und hinterfragen die Dinge die sind, um sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie bleiben permanent in Veränderung und in eigener Entwicklung und Schulung. Das hält sie wach.

Sattva bedeutet, seinen Charakter zu schulen, zu erkennen, dass alles Lebendige veränderlich ist. Es ist wichtig, sich um sich selber zu kümmern und gleichzeitig seine Umgebung, seine Mitmenschen und alle Lebewesen zu achten und zu respektieren.

Es gilt alles täglich neu kennenlernen zu wollen, um offen zu bleiben, für die Lehren die kommen werden.

Fazit

Die Schulung unseres Geistes bestimmt, wer wir im Leben sind und was wir von unserem Leben wahrnehmen können. Die Qualität unseres Geistes ermöglicht uns zudem, das Leben zu leben, das wir wirklich leben wollen. Ebenfalls bestimmen die Gunas ob wir Freiheit leben können, oder Abhängig sind.

Nur wer handlungsfähig ist, kann Wünsche, Träume, Sehnsüchte, Bedürfnisse und Visionen wirklich in diese Welt tragen und in ihnen leben. Jeder Mensch entscheidet eigenständig, ob er seinen Geist entsprechend ausrichtet, um die Möglichkeit zu erhalten, sich zu verwirklichen.

Ein sattvischer Lebensstil ermöglicht es, gute und lebensförderliche Eigenschaften in unserem Leben zu erschaffen und Frieden und Harmonie in unser eigenes Sein und eigenes Leben zu tragen. Sich selber kennen zu lernen, zu schulen und zu wachsen, ist nur möglich, wenn der GEIST sich selber befreit hat und sattvig geworden ist.

Frieden und Glück ist eine Entscheidung, sich auf den WEG zu sich selbst zu machen. Beginne damit Yoga zu praktizieren, dann verstehe die Lehre, um ein gesundes Leben aufzubauen.

30.08.2022
Love
Michaela Molls 
Botschafterin der Neuen Zeit, Autorin und 
Gründerin www.Atlantis-Kultur.de


Michaela-Molls-Portrait-2020Michaela Molls

Ich bin viele WEGE gegangen, alle haben zu meinem jetzigen SEIN geführt, welches ich nun voller Dankbarkeit lebe und auslebe. Es macht mich glücklich angekommen zu sein. Ich bringe die alten Schriften zurück und damit Atlantis selbst. Jedes Buch, jede Vollendung meines Handelns trägt ein Stück zur Neuen Zeit bei.
Jeder kann seine Visionen leben und verwirklichen, wenn er beginnt sich selber zu vertrauen, sich zu lieben und so anzunehmen wie er wirklich ist.
cover-energetika-michaela-mollsIch möchte dich ermutigen diesen Schritt zu machen, denn es war das beste was mir je passiert ist.
Wenn du aktiv die Neue Zeit erschaffen möchtest und dich Atlantis ruft spiritueller Botschafter für die Neue Zeit und den Wandel zu sein – fühle rein und Lasst uns die WELT erschaffen die einen lebenswerten Ort für alles Leben ermöglicht und uns renaturalisieren und harmonisieren, damit wir alle zusammen schwingen können.
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