Den passenden Partner finden, aber wie?

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Partner finden-Rad-Beziehung-Sonne-Warfel-Paar-PheromoneDen passenden Partner finden, aber wie?

Bei einigen Menschen findet sich der Partner beinahe automatisch auf dem Lebensweg. Doch wer weder in der Schulzeit noch in der Ausbildungsphase seinen passenden Partner kennenlernt, für den wird die Suche deutlich schwerer. Es bieten sich weniger Möglichkeiten, entspannt jemanden kennenzulernen. Außerdem stellst du dir andere Fragen als früher: Was spielt überhaupt eine Rolle bei der Partnerwahl? Worauf solltest du achten?
Im Alltag mit dem Partner wünschen wir uns Leichtigkeit.

Zufrieden werden und dich lieben

Eine Studie an der Universität Bochum zur Einstellung zu Partnerschaften bei Singles und Gebundenen bestätigt, dass es unter den Singles gewöhnlich mehr unfreiwillige als freiwillige Singles gibt. Die unfreiwilligen Singles sind stärker auf der Suche nach einem Partner und dennoch mit durchschnittlichen 4,7 Jahren bereits länger Single als die freiwilligen Singles. Diese sind im Schnitt 2,54 Jahre Single und haben bereits in 2,26 Beziehungen Erfahrungen gesammelt. Ob freiwillig oder unfreiwillig Single entscheidet über die Lebenszufriedenheit der Menschen. Freiwillige Singles stehen ihrer Person positiver gegenüber als unfreiwillige Singles, die ihren eigenen Wert und ihre Attraktivität negativ beurteilen. Das wird für dich bei der aktiven Partnersuche ein Problem. Beurteilst du dich negativ, wirkst du auf andere Menschen kleiner und unattraktiver. Wünschst du dir einen Partner, arbeite zunächst bewusst an diesem Punkt. Denn die Liebe zu dir selbst bildet die Grundlage für die gesunde Liebe zu einem anderen Menschen.
Tipp: Bei der Selbstliebe geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern sich mit all seinen Schwächen und Stärken vorbehaltlos zu lieben.

Deinen Instinkten trauen

Oftmals gehen wir die Suche nach dem Partner kopflastig an. Das kann Vorteile haben, weil es uns klärt. Gleichzeitig kann es dazu führen, dass wir unseren Bauch und unsere Instinkte vernachlässigen. Bei der Partnerwahl hilft dir eine Verbindung zu deinem Bauchgefühl. Der Geruchssinn spielt so in unserem Leben eine Rolle. Der Eigengeruch des Menschen ist ebenso individuell wie sein Fingerabdruck. Bei unserem Gegenüber riechen wir das Genmaterial, auch wenn wir diese Informationen nicht bewusst wahrnehmen. Forscher der Universität Bochum um Riechforscher Professor Hanns Hatt bestätigen in vielfältigen Studien die wichtige Rolle des Geruchssinns im menschlichen Leben von der Partnerwahl bis zur konkreten Fortpflanzung. Pheromone übertragen als eine Art Botenstoff die Informationen zwischen uns Menschen. Zellen in der menschlichen Riechschleimhaut haben einen Kontakt zum Gehirn. Bei bestimmten Gerüchen wird auf diese Weise nicht nur das limbische System, sondern zugleich der Hypothalamus angeregt. Dieser Mechanismus scheint bei Frauen stärker als bei Männern zu wirken. Unterschiedliche Gerüche beim Partner machen diesen für uns interessanter. Offensichtlich ergänzen sich die Genpools in diesem Fall besonders gut.
Tipp: Du möchtest deine positive Wirkung ausbauen? Dann überlege, ein Pheromon Spray zu kaufen. Dieser Duft verstärkt deine anziehende Wirkung auf das andere Geschlecht.

Was ist dir wichtig?

Instinktiv fühlen wir uns zu bestimmen Menschen hingezogen, aber was macht einen solchen Menschen zu einem guten und dauerhaften Partner? Eine soziologische Studie der Universität München zu Partnerwahl und Partnerschaft zeigt folgende Prioritäten bei der Partnerwahl. Mehr als die Hälfte der sowohl weiblichen als auch männlichen Studienteilnehmer legen bei einem langfristigen Partner Wert auf:

  • Verlässlichkeit
  • gemeinsame Werte/Einstellungen
  • Sicherheit und Geborgenheit
  • Kinderliebe
  • Leidenschaft
  • gemeinsame Interessen/Hobbys

Während sich 63,9 Prozent der Männer eine attraktive Person an ihrer Seite wünschen, spielt die Attraktivität lediglich bei 32 Prozent der Frauen eine entscheidende Rolle. Spitzenreiter bei der Partnerwahl ist tatsächlich bei beiden Geschlechtern die Verlässlichkeit: Bei den Männern ist sie zu 96,9 Prozent und bei den Frauen zu 98,5 Prozent ein entscheidender Faktor bei der Partnerwahl. Kläre für dich, was dir wichtig ist und was für dich Begriffe wie Sicherheit oder Geborgenheit bedeuten. Wann fühlst du dich sicher und geborgen? 

Was sind deine Werte und Interessen?

Bei der Partnerwahl ist es wichtig, dass du zu dir aufrichtig bist. So kannst du einem anderen Menschen authentisch und klar gegenübertreten. Ist für dich etwa das Thema Kinder wichtig, so ist ein Partner, der keine Kinder möchte, kaum passend. Bist du ein geselliger Mensch, wirst du mit einem eher einsiedlerisch veranlagten Partner regelmäßig Konflikte haben. In deiner Freizeit liest du gerne und gehst gerne ins Theater? Ein Partner, der leidenschaftlich Rennrad fährt und in seiner Freizeit kaum stillsitzt, hat konträre Wünsche in seinen Alltag. Das bedeutet keineswegs, dass sich zwei sehr gegensätzliche Menschen nicht anziehend finden und inspirieren können. Über einen gewissen Zeitraum kann die Spannung zwischen zwei Menschen belebend sein. In einer langfristigen Partnerschaft mit einem gemeinsamen Alltag lassen sich gegensätzliche Ansprüche aber schwer zusammen verwirklichen. Häufig hat einer der beiden Partner die Hoffnung, dass sich das Gegenüber mit der Zeit ändert. Tritt dies nicht ein, wird der Alltag konfliktreicher und schwerer.

Beziehung-StockSnap-Paar-Pheromon-SprayGemeinsam lachen können

Wer miteinander lachen kann, kommt gemeinsam leichter durch schwierige Phasen im Leben. Gemeinsamer Humor bildet eine wichtige Grundlage für eine gesunde Beziehung. Findet ein Paar ähnliche Situationen im Alltag witzig und sieht auch bei Herausforderungen einen Grund, gemeinsam zu lachen, lösen sich Spannungen schneller auf. Macht aber ein Partner gerne Witze auf Kosten des anderen, ohne dass dieser das witzig findet, entstehen Konflikte. Dabei muss der derbere Humor des einen Partners keineswegs bösartig sein. Dennoch ist der Humor an dieser Stelle anders geartet. Beide Partner fühlen sich unverstanden. Nun kann der eine Partner auf seinen derben Humor gegenüber seinem Partner verzichten, dennoch werden diese Partner mit großer Wahrscheinlichkeit weniger zusammen lachen.
Tipp: Gerade für sensible und hochsensible Menschen ist dieser Punkt bei der Partnerwahl wichtig.

Toleranz und Wertfreiheit üben

Beim Thema Selbstliebe lernst du deine eigenen Schwächen anzunehmen und mit ihnen zu leben. In einer langjährigen Partnerschaft gilt dies für deinen Partner ebenso. Es gibt keinen Menschen ohne Schwächen. Im gemeinsamen Alltag kommt es zu Irritationen, Missverständnissen und Konflikten. Wer sich an diesen Konfliktpunkten mit Toleranz und wertfreiem Interesse begegnet, wächst daran. Jeder Partner wächst dabei für sich menschlich und ebenso wächst man als Paar. Das zeichnet eine intensive und lange Beziehung aus und macht sie spannend.

Spirit Online
21.02.2020

Bilder:
Abbildung 1: pixabay.com © Karen Warfel (CCO Creative Commons)
Abbildung 2: pixabay.com © StockSnap (CCO Creative Commons)

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