Hochsensibilität: Wandeln in der Zwischenwelt

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wandel-zwischenwelt-frau-aurum-cordisHochsensibilität: Wandeln in der Zwischenwelt

Seit mehr als einem Jahr befinden wir uns nun in gefühlt in einer Zwischenwelt. Eine Welt voller Unsicherheiten, die sich ständig verändert und sich trotz aller Anstrengungen einfach nicht in Wohlgefallen auflöst. Der Wunsch nach Sicherheit wächst schmerzlich, jedoch wird die vermeintliche Erfüllung dieses kollektiven Wunsches immer wieder verschoben – wie eine Zielfahne, die jedes Mal, wenn das Ende endlich in Sichtweite gerückt war, wieder ein Stück nach hinten gesteckt wird. Vielleicht bekommen wir sie gar nicht mehr zurück – diese Sicherheit, von der wir tief im Innern immer wussten, dass es sie auch schon vor Corona in Wahrheit gar nicht gab. Es war allein diese bloße Illusion von Sicherheit, die unsere Handlungsfähigkeit aufrechterhielt. Was braucht es also für Kompetenzen, um dieses Wandeln in der Zwischenwelt aushalten zu können, wenn unser Nervensystem so laut nach Sicherheit ruft, und dieser Ruf doch ein ums andere Mal unbeantwortet bleibt? Was bleibt, wenn die Sicherheit geht?

Es gibt eine Sehnsucht, die größer ist als das Bedürfnis nach Sicherheit

Neulich las ich in der Zeitung einen Artikel, der sich mit der sogenannten „German Angst“ auseinandersetzte. Ein Stereotyp, der im englischsprachigen Ausland für unsere offenbar typisch deutsche kollektive Zögerlichkeit verwendet wird, der eine tiefe und doch diffuse Furcht zu Grunde zu liegen scheint. Eine Eigenschaft von Angst ist, dass sie sehr gut darin ist, zu argumentieren – gepaart mit einem deutschen Hang zur logischen Argumentation macht sie es uns daher ganz schön schwer, ihrem Griff zu entkommen. Sie ruft die vielfältigsten Reaktionen aus, die wir in dem vergangenen Pandemiejahr zuhauf beobachten konnten: Da gibt es die sogenannten Wutbürger, immer mehr Anhänger identitärer Bewegungen und auch erschreckend viele Menschen, die sich den verschiedensten Verschwörungstheorien zuwenden. Die Facetten, in denen sich die Angst ausdrückt, sind ganz unterschiedlich, in ihrer Gesamtheit jedoch weisen sie auf ein zutiefst verunsichertes Volk, das nach Sicherheit sucht in einer Situation, in der es keine Sicherheit gibt.

Ein Umstand, der auch und insbesondere für hochsensible Menschen auf den ersten Blick kaum auszuhalten scheint – ausgestattet mit einem hocherregbaren Nervensystem sehnen auch sie sich nach diesem schmerzlich vermissten Gefühl der Sicherheit. Das Risiko, in der Angst zu erstarren, scheint gerade für sie außerordentlich hoch. Dass dies jedoch widererwartend häufig nicht passiert, ist zweierlei begründet: Zum einen sind hochsensible Menschen es gewohnt, sich immer wieder außerhalb ihrer Komfortzone bewegen zu müssen. Sie haben in ihrem Leben bereits gelernt, lernen müssen, Grenzen zu erkunden und zu überschreiten. Vor allem aber gibt es noch eine zweite Sehnsucht, die viele hochsensible Menschen eint, und die sogar stärker ist als das Bedürfnis, in alte Verhaltensmuster und Identifikationen zurückzufallen, nur, um sich vermeintlich in Sicherheit wiegen zu können. Diese Sehnsucht erhält ihre Handlungsfähigkeit, vorausgesetzt, sie gehen ihr nach: Es ist die Sehnsucht nach Veränderung, und sie fällt in dieser Zwischenwelt, in der so viele Menschen sich vor allem eine Rückkehr zum Altbewährten wünschen, auf besonders fruchtbaren Boden.

Pioniere eines dringend benötigten Bewusstseinswandels

Es gibt eine Vielzahl an Kompetenzen, die gerade den hochsensiblen Menschen zur Verfügung stehen, um wahrhaftige und langfristige Veränderungen zu initiieren. Beziehungs- und Gemeinschaftsfähigkeit zum Beispiel, Dialogkompetenz und die Begabung zur Reflektion. In der breiten Masse jedoch stecken wir fest in Wut und Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Wir machen uns viel zu selten bewusst, dass wir alle im selben Boot sitzen, und jeder einzelne darin hat Angst vor dem Untergang. Schon vor 2020 wurde jedem, der sich traute, wirklich hinzuschauen, klar, dass die Herausforderungen, vor die wir als Menschheit gestellt wurden, zunehmend komplexer geworden waren. In der Pandemie hat sich die Situation dramatisch zugespitzt, auf eine Art und Weise, in der man ihr mit konservativen Herangehensweisen allein nicht mehr Herr werden kann. Im Gegenteil, Lösungsansätze, die allein auf einem Aktions-/Reaktionsprinzip beruhen, scheinen die Situation sogar noch komplizierter zu gestalten – genauso, wie wir es aktuell gerade erleben.

Ich vertrete seit vielen Jahren die Meinung und habe ihr im Jahr 2018 erschienenen Fach.Buch Hochsensibilität sehr bewusst ein ganzes Kapitel gewidmet, dass die Menschen, die es braucht, um diesen multidimensionalen Anforderungen zu begegnen, zuhauf unter den hochsensiblen Menschen zu finden sind. In diesem Zusammenhang habe ich mich unter anderem intensiv mit dem Konzept der „Spiral Dynamics“ auseinandergesetzt, einem auf breiter empirischer Basis gewonnenen Modell zur menschlichen Bewusstseinsentwicklung. Daraus habe ich faszinierende Erkenntnisse im Abgleich zu meinen Erfahrungen aus der Arbeit mit hochsensiblen Menschen ziehen können. Warum ich überzeugt bin, dass hochsensible Menschen Pioniere eines dringend benötigten Bewusstseinswandels sind, darüber habe ich auch hier auf Spirit Online nur wenige Wochen vor dem Ausbruch der Pandemie, einen Artikel veröffentlicht.

Wie sich Bewusstseinsstufen in der Pandemie manifestieren

In den vierzehn Monaten, die seit dem Erscheinen dieses Artikels vergangen sind, konnten wir flächendeckend beobachten, welche große Rolle die unterschiedlichen Bewusstseinsstufen im Zusammenhang mit Identifikation, Projektion und vermeintlichen Lösungsstrategien spielen. Dabei wurde uns deutlich vor Augen geführt, dass der Sprung auf die „gelbe“, die integrale Bewusstseinsstufe, die einzige Möglichkeit sein wird, die uns den Weg aus der Identifikation und hinaus in eine offene, desidentifizierte Haltung in der Zwischenwelt weisen wird.

Zu Beginn der Pandemie etwa haben wir erlebt, wie Hamsterkäufe – insbesondere der Run auf Toilettenpapier und Nudeln – zunächst eine Rückkehr auf die Bewusstseinsstufe „Beige“ beschworen, wo die Menschen in erster Linie von ihrem persönlichen Überlebensinstinkt im wahrsten Sinne des Wortes getrieben waren.

In der Bewusstseinsstufe „Purpur“ erfolgte hingegen eine Hinwendung zum Wir, die sich unter anderem in der Kreation gemeinschaftlicher Rituale zeigte, etwa dem allabendlichen Applaus für die Pflegekräfte am offenen Fenster zu einer verabredeten Uhrzeit. Dieses Gemeinschaftsgefühl fiel jedoch schnell der Bewusstseinsstufe „Rot“ zum Opfer – hier geht es um die Bildung des Egos, der Freiheitsdrang setzt sich durch und wird mit aller Kraft verteidigt: „Ich will in den Urlaub fahren, ich habe mir das verdient und ich will das, was mir meiner Meinung nach zusteht – ohne Rücksicht auf Verluste.“ Es bildete sich zunehmend Widerstand gegen die verhängten Maßnahmen, Aggression als Ausdruck von Angst verbreitete sich. Dem gegenüber steht die Bewusstseinsstufe „Blau“, in der es um Ordnung, Regeln und Gesetze geht, die basierend auf klar definierten Werten und Tugenden von „Außen“, in diesem Falle von der Regierung implementiert werden.

Da anfangs eine große Einigkeit zwischen Volk und Regierung, aber sogar unter den Regierungsparteien selbst zu herrschen schien, wägten wir uns hier in Deutschland lange in trügerischer Sicherheit, vergleichsweise unbeschadet aus der Krise zu kommen. Doch auch die Bewusstseinsstufe „Orange“ drängte zunehmend ins Geschehen: Hier geht es um Leistung, Rationalität und Wettbewerb. Die Maßnahmen wurden auf wissenschaftlicher Basis hinterfragt und in Zusammenhang mit ihrer Bedeutung für die Wirtschaft gesetzt. Wenn doch nur die „Alten und Kranken“ das Hauptrisiko darstellen, muss dann monatelang die Wirtschaft stillliegen?

Dahinter stecken für den Einzelnen oft die Angst und der Widerwille, die Identifikation mit dem persönlichen Erfolg für das Wohl der Gemeinschaft opfern zu müssen. Dem gegenüber steht wiederum die Bewusstseinsstufe „Grün“, in der es um Verbundenheit, Mitgefühl und Chancengleichheit geht. Menschen auf dieser Bewusstseinsstufe sind in der Pandemie selbstverständlich bereit, die eigenen Bedürfnisse zum Wohle der Schwächeren zurückzustellen, blenden in ihrer Hingabe zum Gemeinschaftswohl wirtschaftliche Faktoren jedoch weitestgehend aus.

Integrales Denken und Handeln sind der Kompass für den Weg aus der Zwischenwelt

Die Übergänge zwischen den einzelnen Bewusstseinsstufen sind nicht linear, sondern es handelt sich bei den Spiral Dynamics dem Namen nach immer um ein spiralförmiges Geschehen. Die meisten Menschen, wenn sie ehrlich mit sich sind, werden im Verlauf der vergangenen Monate innere Berührungspunkte mit verschiedenen Bewusstseinsstufen gehabt haben. Das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, menschlich, denn die Spiral Dynamics spiegeln gleichzeitig die Entwicklung des Menschen und der Menschheit als Gesamtheit wider. Ernstzunehmend schwierig wird es jedoch, wenn wir uns mit einer einzelnen Bewusstseinsstufe komplett identifizieren, noch dazu, ohne es zu merken – wenn wir in dieser Identifikation verharren und sie unbewusst und vehement gegen jegliche Einflüsse einer anderen Bewusstseinsstufe verteidigen. Dann machen wir sie zu einem Dogma, einer unumstößlichen Wahrheit, die auch nur den Gedanken an andere Ansichten und Lösungsansätze für „undenkbar“ hält.

Um diese inneren Prozesse überhaupt wahrnehmen und benennen zu können, und um dann in nächsten Schritt Souveränität über sie zu gewinnen, müssen wir die nächsthöhere, die integrale Bewusstseinsstufe „Gelb“ einladen. Sie kann uns wie keine andere Bewusstseinsstufe dabei unterstützen, Identifikationen zu überwinden und aufzulösen. „Gelbes“, sprich integrales Denken und Handeln bilden den Kompass für den Weg aus der Zwischenwelt. Hochsensible Menschen sind, aus meiner jahrelangen Erfahrung heraus, prädestiniert dafür, diesen Kompass zu lesen. Unter einer Voraussetzung: Es braucht zunächst eine achtsame Schulung des inneren Beobachters und eine reflektierte Hinwendung nach innen, bevor wir mit den gesammelten Erkenntnissen und Ressourcen wieder in die Begegnung mit dem Außen treten können – um dort anderen Menschen zu helfen, sich mit und in einem neuen Bewusstsein zu orientieren.

Identifikation bedeutet, dass du den Wandel wieder verlässt

Bei den Teilnehmer*innen unserer Weiterbildung zum Integralen Gesundheitscoach habe ich in diesem Jahrgang mehr denn je beobachtet, wie sehr hochsensible Menschen nach Tiefe beziehungsweise nach Antworten auf einer Ebene suchen, die ihre bisherigen Ausbildungen nicht angesprochen haben. Sie spüren, wie schwierig und gleichzeitig essenziell es ist, in Zeiten des Wandels in der Desidentifikation zu bleiben, denn jede Identifikation bedeutet, dass du den Wandel bereits wieder verlässt. Der Drang, eine horizontale Bewegung zu machen, vermeintlich „nach“ vorne und raus aus der Zwischenwelt, ist groß. Doch auch das „in die Tiefe gehen“ allein reicht nicht, wenn wir danach nicht den Schritt ins „Außen“ wagen, um dort die Erfahrung aus der Tiefe in das Leben zu integrieren. Diesen Weg beschreiben wir im Aurum Cordis als den Weg vom Still(e)punkt ins Gleichzeitigkeitsbewusstsein.

Wie ich bereits im Februar 2020 schrieb: Im Still(e)punkt liegt die oftmals lang gesuchte Verbindung zu sich selbst – ein innerer Freiraum, der es gestattet, Situationen neu zu bewerten und aktiv Entscheidungen zu treffen. Für mich ist er der Knackpunkt für ein Leben in Balance in einer aus den Fugen geratenen Welt. Der Zugang zu dem immerwährenden Still(e)punkt lässt sich erlernen: Er verschafft uns nicht nur ein ungekanntes Maß innerer Freiheit und Unabhängigkeit, in ihm liegt auch der Schlüssel, die Zukunftskompetenz Hochsensibilität zum Leben zu erwecken.

Es geschieht aus diesem Still(e)punkt heraus, wenn hochsensible Menschen im wahrsten Sinne des Wortes ein Bewusstsein dafür entwickeln, aus welcher Ebene heraus sie gerade handeln. Tiefe Erkenntnisse über das eigene Handeln stellen sich ein, ein neuer Wirkungs- und Entscheidungsspielraum eröffnet sich. Darüber hinaus entwickelt sich auch ein Gespür für die Motive der Mitmenschen, und damit einhergehend ein tieferes Verständnis für das gesellschaftliche Miteinander und seine Fallstricke. Über dieses Gespür und dieses Verständnis können wir buchstäblich die Kurve zur nächsten Spirale, zur nächsten Bewusstseinsstufe bekommen. Sobald wir jedoch wieder in die Identifikation mit alten Verhaltens- und Reaktionsmustern gehen, – eine Bewegung, die aufgrund unserer Ängste mehr als nahe liegt – fliegen wir wieder aus der Kurve raus.

Es braucht Mut und Vertrauen, den Schritt in ein unbekanntes Gelände zu wagen

In den Ausbildungen und Seminaren im Aurum Cordis befassen wir uns daher auch mit diesen Fragestellungen: Welche Ressourcen lassen sich nutzen, damit ich stabil bleibe und mich gleichzeitig in der Offenheit halten kann, jene Bewegung nach schräg oben zu machen? Was kann ich tun, wenn mich die kollektive Angst verführt, zurück in die Identifikation zu gehen und mich somit in die Handlungsunfähigkeit drängt?

Zunächst muss ich „mitbekommen“, dass es in meinem Leben Trigger gibt, die eine große Macht auf mein Handeln ausüben, wenn ich mich nicht achtsam mit ihnen auseinandersetze. Dafür benötige ich Techniken und Werkzeuge, die mich in der Navigation meines Nervensystems unterstützen. Werkzeuge, die mir dabei helfen, in der Offenheit zu bleiben, um aus dem offenen Raum die Informationen nehmen zu können, die mich für meine nächste Handlung befähigen. Vor allem braucht es den Mut und das Vertrauen, den Schritt in ein unbekanntes Gelände zu wagen. Und ich muss mutig genug sein, in diesem Schritt mit anderen in Kontakt zu treten. Ich muss darauf vertrauen können, dass ich auf diejenigen treffe, die auch in der Offenheit und in der Lage sind, aus dieser Offenheit heraus in den Dialog zu gehen. All diese Dinge trainieren wir in unseren Weiterbildungen.

Wir müssen als Menschheit wieder neu lernen, mit negativen Emotionen umzugehen.

Wir müssen wissen, wo die verborgenen Ressourcen zu finden sind, die wir für diesem Umgang benötigen. Durch die Pandemie sind kollektiv älteste Ängste und Emotionen zu uns zurückgekehrt, die zwar nie ganz weg waren, aber jetzt wieder sichtbar geworden sind. Das, was wir eigentlich schon immer gebraucht haben, wird jetzt alternativlos – wir brauchen Instrumente, damit wir nicht von diesen negativen Emotionen weggeschwemmt werden und im Chaos versinken, weil die Angst uns so sehr zusetzt. Kollektiv und individuell. Dann verweilen wir auf der symptomatischen Ebene: Aktion und Reaktion. Gelingt jedoch der Sprung auf die integrale Bewusstseinsstufe, werden sich uns neue Möglichkeiten eröffnen. Erst dann können wir ein gewisses Maß an innerer Freiheit erreichen, weil es in „Gelb“ darum geht, das Selbst zu leben und nicht mehr darum, sich mit dem Ego zu identifizieren, um das wir gerade so viel Angst haben.

Im Aurum Cordis arbeiten wir explizit mit dem Zwischenraum, um in Distanz zu unserem Ego zu gehen. Die Zwischenwelt kann dieser Zwischenraum sein, wenn man ihn nutzt. Die Wahrheit ist: Wir brauchen ihn, um in die Desidentifikation zu gehen, denn ohne die Desidentifikation mit dem Geschehen gibt es auch keine Möglichkeit neu zu denken und dementsprechend zu handeln. Dann übernimmt die Angst das Steuer und wird sich ein ums andere Mal im Labyrinth der Zwischenwelt verfahren.

25.04.2021
Jutta Böttcher
Autorin, Gründerin des deutschlandweit ersten Kompetenzzentrums für Hochsensibilität Aurum Cordis
www.aurum-cordis.de

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jutta-boettcher-aurum-cordisGründerin Jutta Böttcher

Autorin, Gründerin des deutschlandweit ersten Kompetenzzentrums für Hochsensibilität Aurum Cordis
Jutta Böttcher gründete im Jahre 2008 das erste Kompetenzzentrum für Hochsensibilität, Aurum Cordis, dessen Geschäftsführerin sie ist und in dem sie seither zugleich hochsensible Menschen begleitet.
Auf dem Weg zum heutigen Aurum Cordis begegneten ihr viele Menschen , die sie inspirierten und deren Impulse sie aufnahm und verwandelte – immer in einem fließenden Wachstumsprozess befindlich. Dabei wurde ihr immer deutlicher, wie wichtig es wäre, Hochsensibilität als Persönlichkeitsmerkmal nicht allein in seinen Auswirkungen auf individueller Ebene zu betrachten, sondern seine gesellschaftliche Bedeutung in Zeiten des Wandels und großer Umbrüche zu verstehen.
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Jutta Böttcher ist Herausgeberin und Mitautorin des ersten Fachbuchs Hochsensibiltät.
Das Buch erscheint im Verlag Fischer & Gann.
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