Himmel & Erde

Die Kreation findet durch die Chakren statt

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“Wir erschaffen unsere eigene Realität und sind Schöpfer unseres Seins.“ Das hören wir immer wieder. Doch wie genau läuft dieser Prozess eigentlich ab? Was sind die „technischen Details“ des Schöpfungsprozesses und wie können wir ändernd eingreifen? Chakren und Kreation?

Die Kreation findet durch die Chakren statt. Energie kann durch Dein Sein zu Materie werden – oder nicht. Kreation ist kein großer einmaliger Akt, sondern ein permanenter Prozess. Wir erschaffen unsere Realität in jedem Moment weiter. Und das geht so:

Kronen-Chakra: Alles Gute kommt von oben

Chakren sind die Energiezentren, die unseren physischen Körper mit unserer Seele – oder unserem energetischen Körper – verbinden. Es gibt 7 Hauptchakren in unserem Körper.
Wir leben in einem energetischen Universum, in dem durch die Schwingungen und Frequenzen im Raum alles miteinander verbunden ist.i

Wenn etwas entsteht, dann kommt die Inspiration „von oben“, aus dem Quantenfeld, das alle Möglichkeiten enthält und in dem nichts unmöglich ist. Es gibt viele tausend Namen für diese Kraft und doch wird sie immer unbenennbar bleiben. Wir nennen sie Gott, Buddha, Allah, morphisches Feld oder großer Spirit.

Wenn etwas Neues entsteht, treten wir in Interaktion mit diesem großen Feld der unendlichen Möglichkeiten. Jede Innovation, jede Erfindung, jede neue Idee ist eine Frequenz aus dem Feld, die uns erreicht. Wir verbinden uns mit dem, was größer ist als wir und werden inspiriert. In-spirat-ion. In-spirited. Etwas von Spirit landet in uns.
Es erreicht uns über unser Kronen-Chakra (höchster Punkt der Schädeldecke), unsere Antenne zum Quantenfeld und wir haben eine Eingebung. Etwas wird uns eingegeben: Wir haben eine Idee.

Jeder hatte schon mal eine Eingebung (auch ein schönes Wort: etwas wird mir eingegeben). Ich habe dann einen plötzlichen Impuls, etwas zu tun, jemanden anzurufen, irgendwo hinzugehen. Oder mir fällt ein Lösungsansatz für ein kompliziertes Problem bei der Arbeit ein oder eine Idee für ein neues Projekt.
Diese Eingebung landet quasi in meinen Kopf. Der Kreationsprozess nach einer Eingebung bewegt sich immer von oben nach unten durch jedes einzelne Chakra. Etwas kommt von oben, landet in mir als Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde und muss die sieben Chakren durchlaufen wie Level in einem Computerspiel.

Chakren – 3. Auge, Stirn-Chakra: Die Kraft der Gedanken

Mir wird die Anwesenheit der Eingebung bewusst und dann beginne ich, darüber nachzudenken. Das Stirn-Chakra kommt ins Spiel (3. Auge, zwischen den Augenbrauen). Mit dem Absinken in das Stirnchakra ist die zweite Stufe des Kreationsprozesses erreicht. Was ich nicht denken kann, kann ich nicht erschaffen. Für alles, was je entstanden ist, war der erste Schritt, dass jemand darüber nachgedacht hat.

Eine Idee beschäftigt mich und ich rolle sie in meinen Gedanken hin und her. Ist es eine gute Idee? Soll ich sie weiterverfolgen oder nicht? Soll ich der Eingebung folgen? Wenn sich meine Gedanken immer mehr um die Idee drehen, mich faszinieren und eine freudige Aufregung mich erfasst, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich einem anderen davon erzähle.

Hals-Chakra: Die Macht der Stimme

Der nächste Schritt der Kreation ist, mit einem anderen über meine Idee zu sprechen und damit ist das Hals-Chakra (Kehlkopf) an Bord. Von der feinstofflichen Ebene der Unendlichkeit ist diese Idee in meinem Kopf gelandet, ich habe darüber nachgedacht und jetzt gebe ich dieser Idee meine Stimme: „Du, ich glaube, ich melde mich in einem Fitness-Studio an.“ Oder: „Ich fange an zu malen.“ Oder: „Ich mache mich selbständig.“ Aus der völligen Unsichtbarkeit hat die Idee jetzt bereits eine Tonfrequenz. Wenn ich einer Idee meine Stimme gebe, gebe ich ihr auch Energie. Ich habe sie ein Stückchen in diese Welt gebracht, weil ich Dir davon erzählt habe.

Herz-Chakra: Herzenswunsch

Das nächste Level ist mein Herz: Liegt die Sache mir am Herzen? Ist die Umsetzung der Idee mein Herzenswunsch? Im Herz-Chakra stellt sich die Frage, wie ich mich fühle mit der Idee und ob ich sie lieben kann. Sagt mein Herz „ja“ oder nicht? Fühlt sich das gut an? Möchte ich mein Herzblut in die Idee fließen lassen? Wenn das Herz ja sagt, erlaube ich mir, die Idee zu lieben.

Bis zum Herzen haben wir uns in der eigenen inneren Welt bewegt. Was ich denke, sage und fühle, ist zunächst mal meine Sache und kann morgen ganz anders sein. Ich habe noch keine Handlung in die Welt gerichtet und außer meiner Zeit und Energie kosten mich die Aktivitäten der oberen Chakren auch nichts. „Die Gedanken sind frei.“ „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ Ab dem Herzen abwärts wird es konkreter, weil der Kreationsprozess sich jetzt in die äußere Welt richtet.

Solarplexus-Chakra: Mein Platz in der Welt

Das Solarplexus-Chakra stellt die Frage: „Was heißt die Umsetzung dieser Idee für meinen Platz in der Welt?“ Oder etwas salopp formuliert: „Was werden die Nachbarn sagen?“ Das dritte Chakra stellt die Frage nach der Akzeptanz der anderen. Ist das cool oder mache ich mich lächerlich? Darf ich das oder werde ich dann ausgeschlossen? Kommt das gut an, wenn ich jetzt eine Akupunktur-Ausbildung mache?

Verbessert die Umsetzung der Idee meinen Status in der Welt oder gefährdet es ihn?
Egal wie groß oder klein die Idee ist, das dritte Chakra macht immer den Status-Check: Was ist der Effekt auf meinen Platz in der Welt? Mache ich mich lächerlich oder nicht? Werde ich damit größer und wichtiger?

Dabei ist natürlich relevant, in welcher „Welt“ ich mich bewege, wessen Urteil über mich mir also wichtig ist. Angenommen die Idee ist, sich einen Porsche zu kaufen und zu fahren. Für einen Investmentbanker fällt die Bewertung seines dritten Chakras sicher anders aus als für einen Mitarbeiter bei Greenpeace. Die Idee, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen findet wahrscheinlich in einer Heilerfamilie anderen Anklang als in einer Bankerfamilie.

Wenn das dritte Chakra zu den Auswirkungen auf das eigene Standing in der Welt ja sagt oder aber das Herz die Sache so sehr liebt, dass das 3. Chakra bereit ist, die vielleicht unvorteilhaften Standing-Effekte hinzunehmen, gelangt die Idee ins nächste Level.

Sakral-Chakra: Was kostet es mich?

Das Sakral-Chakra (eine Handbreit unter dem Bauchnabel) stellt die oft alles entscheidende Frage: „Was kostet es mich?“
Wie viel Zeit und wie viel Geld muss ich investieren? Kann ich mir die Umsetzung der Idee überhaupt leisten? Muss ich eine Ausbildung machen? Wie viel Zeit muss ich investieren? Passt das in mein bisheriges Leben oder wie groß ist der Anteil an meinem Leben, den ich dann ändern muss?

Auf dieser Ebene werden viele Ideen dann doch verworfen. Wenn es so konkret wird, machen viele einen Rückziehen. Energetisch betrachtet war die Idee aber schon weit gediehen in uns. Sie war sozusagen schon in unserer energetischen Gebärmutter und wäre geboren worden, wenn wir den erforderlichen Preis bezahlt hätten.

Die Idee jetzt zu verwerfen, ist wie eine Abtreibung. Es ist ein Verlust, der verarbeitet und betrauert werden will – je nachdem wie groß die Idee war, die ich jetzt aufgebe. Wenn jemand viele Ideen bis hierhin kommen lässt und dann verwirft, kann das entsprechende physische Probleme in diesem Bereich erzeugen.

Viele „Abtreibungen“ sind einfach nicht gesund, egal ob wir ein Mann oder eine Frau sind. Das Problem ist, dass das zweite Chakra (der Bauch) ausschert und sich nicht hinter Herz und Kopf stellt, sondern gegen sie. Dann erleben wir eine innere Zerrissenheit. Ich will ja, aber ich kann nicht oder ich traue mich nicht. Wenn so ein Zustand andauert, macht er uns krank.

Wurzel-Chakra: Die Umsetzung

Wenn wir jedoch bereit sind, unser Geld und unsere Zeit da zu investieren, wo unser Herz und unsere Gedanken sind, dann wird die Idee geboren. Dann landet sie über das Wurzel-Chakra in manifester Form auf der Erde. Sie wird umgesetzt! Die Ausbildung wird begonnen. Die Stelle wird gekündigt. Das Unternehmen wird gegründet. Die Weltreise wird gebucht. Der Porsche wird gekauft. Oder was auch immer. Es werden Fakten geschaffen.
Umsetzungskraft bescheinigen wir Menschen, die diesen Kreationsprozess schnell und kraftvoll durchlaufen. „Gesagt, getan.“

Chakren Kopf, Herz und Bauch

Alles was wir erschaffen, ob groß oder klein, folgt diesem Flow von der Eingebung bis hin zur Umsetzung. Je klarer wir eine Entscheidung für oder gegen eine Umsetzung treffen, desto weniger Energie benötigen wir auf dem Weg. Wir sind dann effizienter und haben Integrität. Integrität bedeutet „vollständig und intakt“ii, also ganz zu sein. Wenn mein Kopf, mein Herz und mein Bauch sich nicht einig sind, gelingt es mir nicht, meine gesamte Kraft hinter eine Entscheidung zu stellen.

Entweder setze ich die Idee dann nicht um oder ich setze sie „halbherzig“ um. Ich stehe dann im wahrsten Sinne des Wortes nicht ganz dahinter und habe keine Integrität: Ich tue nicht, was ich sage oder sage nicht, was ich fühle. Andere Menschen spüren das intuitiv, weil sie – oft unbewusst – die widersprüchlichen Signale meiner Chakren empfangen.

Zerrissen oder unentschlossen zu sein, kostet immer Kraft. Selbstverständlich gibt es große Entscheidungen, die wohl überlegt sein wollen und für die es wichtig ist, sich ausreichend Zeit zu nehmen. Aber irgendwann gilt es, die Entscheidung zu treffen, danach zu handeln und ganz dahinter zu stehen.

Jedes Chakra hat spezifische Fragen, die es uns stellt. Anhand dieser Fragen können wir erkennen, in welcher Stufe des Kreationsprozesses wir uns befinden. Wir erhalten damit auch eine Vorschau auf das, was noch auf uns zukommt. Wenn wir uns das bewusst machen, können wir bewusster, schneller und besser entscheiden.

Was ich erschaffen kann und was nicht. Chakren und Kreation.

Meine tiefen Glaubenssätze bestimmen, welcher Bereich der unendlichen Möglichkeiten des Universums mir überhaupt zur Verfügung steht. Wenn ich von unten beginne, dann beeinflussen meine tiefen Glaubenssätze jedes meiner Chakren in seiner Funktionsweise und Freiheit. Viele Eingebungen können dann von meiner „Kronenchakra-Antenne“ gar nicht mehr empfangen werden:

Angenommen, Anne glaubt zutiefst, sie sei nicht gut genug. Auf der Ebene ihres Wurzel-Chakras geht es um Überleben und Sicherheit. Für Anne ist ihr Überleben auf der Basis ihres Glaubenssatzes keine gesicherte Grundannahme. Vielleicht geht es ihr wie vielen Menschen, die tiefe Zweifel in sich tragen, ob sie eine Existenzberechtigung haben und überhaupt hier sein dürfen.
Auf der Ebene des Sakral-Chakras lebt in Anne, dass sie Leichtigkeit gar nicht verdient hat. Ihr Leben ist immer ein Kampf um die Daseinsberechtigung, für ihr Recht, überhaupt hier zu sein. Mit ihrem Glaubenssatz hat Anne eine bestimmte Seelenreise gebucht.

Annes Solar-Plexus-Chakra kennt gar keinen entspannten Zustand. Annes Bauch ist immer angespannt und immer wachsam. Wo kommt die nächste Gefahr her? Ein Platz in der Welt steht Anne in ihrer inneren Welt eben nicht einfach zu, sondern muss von ihr immer wieder verdient werden.

Annes Herz-Chakra wird sich nicht einfach öffnen können. Zu sehr dominiert die Angst ihr Leben. Und wo Angst ist, kann keine Liebe sein. Auf Annes bisheriger Seelenreise fühlt sich ihr Herz unsicher und traut der Liebe nicht. Nähe macht sie verletzlich, verwundbar und gefährdet sie existentiell – wer ihr zu nah kommt, könnte ja herausfinden, dass sie eigentlich nicht gut genug ist. Deswegen würde derjenige sie dann verlassen und das wäre zu schmerzhaft. Auch wenn sie sich nach Nähe sehnt, ist Nähe deswegen gefährlich für Anne. Ihre Stimme (Hals-Chakra) spricht das und ihre Gedanken (Stirn-Chakra) kreisen immer wieder darum.

Glaubenssätze sind Filter für Eingebungen – sie bestimmen, was für möglich ist

Das ist nur ein Beispiel für einen maximal wirksamen Filter für alle Eingebungen und Inspirationen aus dem Feld aller Möglichkeiten. Annes Antenne – ihr Kronen-Chakra – empfängt nur Inspirationen, die zu ihrem tiefen Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ passen. Alle Möglichkeiten, die nicht dazu passen, kann Anne im wahrsten Sinne des Wortes gar nicht denken.
Das ist ein sehr physikalischer Effekt.

Anne ist nicht mehr in der Lage, mit Schwingungen, die außerhalb ihres Glaubenssatzes liegen, in Resonanz zu gehen. Das heißt, sie ist von einem riesigen Teil des Feldes aller Möglichkeiten abgeschnitten. Annes „Antenne“ zum Empfang aus dem Großen Feld ist quasi nur eingeschränkt funktionsfähig. Diese Filter begrenzen unsere Schöpfungskraft. Mit diesen Filtern in uns sind wir nicht mehr in der Lage, alles zu kreieren. Erst wenn wir diese Filter beseitigen, haben wir wieder ungefilterten Zugang zu allen Möglichkeiten.

„So ist das nun mal im Leben“ – oder doch nicht?

Das ist Anne jedoch nicht bewusst. Sie glaubt, so sei das Leben nun mal. Etwas anderes erlebt sie ja auch nicht.
Selbst wenn jemand Anne richtig toll findet und ihr zum Beispiel sagt, wie schön sie ist, „hört“ Anne ihn gar nicht wirklich. Sie vernimmt seine Worte zwar akustisch auf, aber von ihrem inneren Filter werden sie sofort als Unsinn verworfen.
Das stimmt auf keinen Fall,“ sagt die penetrante Stimme in ihr, die sie auch sonst immer daran erinnert, dass sie eben einfach nicht gut genug ist. Chakren und Kreation!

Die Möglichkeit, sich schön zu finden und mit sich zufrieden zu sein, gibt es aufgrund ihres eigenen Filters für Anne nicht. Ungünstige tiefe Glaubenssätze schneiden uns so von einem großen Teil des Feldes aller Möglichkeiten ab. Sie bilden einen Filter und verhindern, dass unser Energiesystem in Resonanz gehen kann mit Schwingungen, die außerhalb des Wirkungsbereichs unseres Glaubenssatzes liegen.
Wenn Anne etwas über bedingungslose Liebe hört, hat sie ganz ehrlich gar keine Ahnung, wovon da gesprochen wird. Wenn jemand ihr von Sicherheit erzählt, dann weiß sie nicht, wie sich das anfühlen kann. Für Anne ist Sicherheit vielleicht in den Momenten da, in denen sie im Vergleich zu sonst etwas weniger angespannt ist. Aber welches Universum an völlig entspanntem Gottvertrauen, Getragenwerden, Geborgensein und Dazugehören da draußen auch noch existiert, bleibt ihr verborgen.

Das ist so gemein an diesen Filtern: Wie soll ich mich auf den Weg machen, etwas zu finden, von dem ich keine Ahnung habe, dass es existiert? Woher soll Anne je erfahren, dass es für sie auch anders sein könnte? Dass ihr ganzes Leben nur aufgrund ihres Glaubenssatzes so ist und dass sie den ändern kann? Woher soll sie das wissen?

Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben so sein kann

Vielleicht erfährt Anne dadurch von dem, was wirklich möglich ist für sie, weil sie diesen Artikel liest und spürt: Da geht noch was. Vielleicht rührt sich etwas in ihr, das sagt: „Wenn es gar nicht so sein muss, wie ich immer dachte, dann will ich wissen, wie ich das ändern kann.“
Wenn Anne sich aufmacht, ihren Glaubenssatz zu ändern, öffnet sich das ganze Feld aller Möglichkeiten wieder für sie. Weil Kreation in der Essenz ein physikalischer Prozess ist, ist es nie zu spät, sein Leben zu ändern.
Wie so viele der Menschen, die mit uns gearbeitet haben, sagt Anne dann irgendwann:
„Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben so sein kann.“

19.05.2019
Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Amina & Clemens
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