Verstand und Spiritualität nicht immer in Harmonie

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Verstand und Spiritualität. Diener in der Spiritualität und im Leben

Verstand und Spiritualität. Ich kann das Augenrollen mancher, die sich als spirituell bezeichnen, förmlich sehen und spüren. Behalt dir deinen Verstand. Ich nehme das Gefühl. Die Wissenschaft – alles nur Hirnwixer. Wenig charmant. Die Wirtschaft. Alles nur Profitgierige und Hirngesteuerte. Nicht ganz falsch. Doch es ist nur ein Teil der Wahrheit. Wenn du dich ein wenig in der spirituellen Community umsiehst, wirst du immer wieder lesen – geh ins Gefühl. Viele sehen sich als Gegenspieler*innen zur Wirtschaft und dem versifften System (was immer das ist). Gleichzeitig gibt es kaum eine Community, deren Mitglieder mehr Geldsorgen und Mangeldenken haben als die Spirituellen. Dennoch: Der Verstand bekommt so richtig sein Fett ab. Er gilt als verpönt.

In diesem Beitrag will ich meine Gedanken zum Verstand mit dir teilen. Du musst wissen, was du mit dir herumträgst. Dann kannst du entscheiden, wann du was einsetzt.

Es geht darum, zu wissen, welche Instrumente wir haben und wann und wofür wir sie einsetzen. Denn: ein One-size-fits-all-tool gibt es nicht.

Ich will dem Verstand seinen Platz zurückgeben, den er meiner Einschätzung nach verdient. Ich will eine Lanze für den Verstand brechen, denn die schlechte Behandlung ist höchst unspirituell. Lass uns beginnen.

Alles, nur nicht Verstand

Ich höre das – als jemand, die aus der Wissenschaft kommt und sich auch als spirituelle Intellektuelle sieht, immer wieder. Doch so recht konnte ich mich damit nie anfreunden. Nicht weil ich so an meiner wissenschaftlichen Karriere gehangen hätte. Nein. Überhaupt nicht. Doch kann das spirituell sein, wenn wir Verstand und Gefühl trennen und den einen schlechter als das andere bewerten? Ich lese immer wieder vom Einheitsbewusstsein, davon, dass alles sein Platz im großen Bild hat. Wie kann man dann den Verstand in die Tonne treten?

Ich halte das für einen der größten spirituellen Fehler. Ich meine auch, dass damit viele sogenannte Spirituelle die Trennung, die vielgescholtene Trennung in uns und zwischen uns noch weiter vorantreiben.

Sie begreifen nicht, dass es beides braucht, Verstand und Gefühl. Sie wissen auch nicht, wann was einzusetzen ist.

Wenn der Steuerberater mit dir über deine Steuererklärung spricht, hilft dir deine gesamte Gefühlspalette nichts. Da geht es nur mit Verstand, Zahlen, Daten, Fakten weiter. Wenn deine Großmutter sich einsam fühlt, dann kannst du ihr noch so viel erklären, was für ein tolles Leben sie doch hat. Sie will bloß Mitgefühl, Verständnis – und vielleicht nimmst du sie mal fest in den Arm.

Diese beide plakativen Beispiele sollen dir zeigen – es braucht beides. Eines gegen das andere auszuspielen, das tut der Spiritualität sehr viel Abbruch. Es werden Menschen weggestoßen, die durchaus interessiert sind. Doch wer will zu einem Verein gehören, wo man beim Eintrittsversuch mal erst so richtig niedergemacht wird. Das Gefühl, bislang alles anscheinend falsch gemacht zu haben und sich um 180 Grad ändern zu müssen, das ist keine Eintrittskarte, die ich möchte.

Was ich ist auch beobachte, ist, dass viele Spirituelle auch nicht begreifen, dass das Herz nicht allein das Gefühl ist. Doch das ist eine andere Geschichte.

Wer wenig über etwas weiß, kann nicht wirklich etwas sagen und schon gar nichts weiterempfehlen. Daher ist die sogenannte spirituelle Community genauso eine Gemeinschaft mit höchst unterschiedlichem Wissen, mit Halbwissen und mit Garnichtwissen.

Ich habe mich nie dazugezählt, was meinem Gelesenwerden keinen Abbruch tat. Es dauerte vielleicht ein wenig länger. Doch geschenkt!

Was ist der Verstand?

Unser Verstand gibt uns die Fähigkeit, etwas zu begreifen und uns eine eigenständige Meinung zu formen. Er gehört nicht zu unseren fünf bekannten Sinnen. Der Verstand hilft uns, die Vielfalt unserer Eindrücke nach bestimmten Kriterien zu ordnen. Vieles davon wird dann wissenschaftlich fassbar. Doch allein dafür ist der Verstand nicht gedacht. Er hilft uns, uns im Leben zurecht zu finden, uns zu unterscheiden, zu zuzuordnen und auch unseren Weg zu erkennen und zu gehen.

Mir geht es um die Grundfunktion von Verstand: wir können etwas begreifen.

Wenn du etwas begreifst, dann kannst du handeln und wählen. Du rennst nicht irgendwelchen Gurus und Rattenfängern nach. Du hast es in der Hand, für dich klug zu wählen. Wenn du mal nicht so klug wählst, auch gut. Dann machst du es beim nächsten Mal besser. Wir sind alle lernende Wesen. So spirituell können wir gar nicht sein.

Verstand und freie Wahl

Die freie Wahl ist eines der spirituellen Kernprinzipien. Müssen müssen gibt es da nicht. Wir dürfen wählen. Frei von Verurteilung. Doch wir müssen die Konsequenz unserer Wahl tragen. Da hapert es vielen. Zu verlockend ist die freie Wahl. Wie kannst du frei wählen, wenn du nichts weißt und dich nur nach verschwurbelten Gefühlen richtest und keine Ahnung hast, was dein Herz dir schon brüllend laut sagen will?

Jede Wahl ist immer mit Verantwortung und damit mit unserem Verstand verbunden. Daher ist das Ausklammern des Verstandes in spirituellen Prozessen ziemlicher Unsinn.

Wenn dies sogenannte spirituelle Lehrer*innen tun, dann kannst du sie gleich beiseitelassen. Sie wissen nicht, worüber sie sprechen und schreiben. Sie zeigen dir nur einen Bruchteil der ganzen Wahrheit. Das, was glänzt. Das, wo du scheinbar nichts tun musst und an dir tun lässt. Das, was leicht geht. Doch der spirituelle Weg ist wie der Weg eines Sportlers/einer Sportlerin. Du musst etwas dafür tun. Viele großartige Talente scheitern daran, dass sie nicht üben wollen und es ihnen an Disziplin mangelt. Das ist so. Das ist am spirituellen Weg nicht anders. 

Doch als spiritueller Rebell bist du an der ganzen Wahrheit interessiert.

Sie zeigt sich im Kleinen wie im Großen. Und – du hast brain, also Verstand. Nutze ihn und wisse, wofür du in nutzt. Gerade in diesem großen Umbruch, der uns noch einige Jahre beschäftigen wird, ist dies überlebensnotwendig. Also kein nice to have.

Wenn du begreifst, dass die aufgedrehte Herdplatte heiß ist, dann kannst du wählen, ob du draufgreifst und dich verbrennst, oder ob du es lässt und wartest, bis sie wieder erkaltet ist. Wenn du begreifst, dass dein Gegenüber ein Betrüger ist, kannst du wählen. Auch wenn er/sie dir noch so gut aufgrund optischer Reize und verlockender Posen gefällt. Wenn du begreifst, dass Schokolade bei dir zu Pickeln und Bauchschmerzen führt, kannst du wählen, ob du beides in Kauf nimmst oder es dir verkneifst und nach einer mindestens gleichguten Alternative suchst.

Unser Verstand gibt uns die Chance der freien Wahl. Das Gefühl ist dabei eine gleichberechtigte Komponente. Doch dazu in einem anderen Beitrag.

Warum wurde der Verstand so verteufelt?

Um diese Frage zu beantworten, gehe ich ein paar Jahrhunderte zurück. Keine Angst, das wird keine Geschichtestunde. Doch ein wenig Tiefgang … du erinnerst. Wir sind hier kein Flachwurzlerverein.

René Descartes (den Mann kannst du googeln, doch erwarte dir keine fotogeshoppten Bilder), einer großen Philosophen des 17. Jahrhunderts, beeinflusste unser gesamtes westliches Denken. Im Osten, d.h. in Asien sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Doch das ist eine andere Geschichte.

Descartes‘ berühmter Satz: Ich denke also bin ich – stammt bemerkenswerter Weise aus einer Meditation (!) über philosophische Grundprinzipien. Damit meinte er, dass man zuerst existieren muss, um denken zu können. Klingt einfach, doch wie bei existentiellen, also grundlegenden Themen ist nie ganz so einfach. Du musst dich als Wesen begreifen, um denken zu können. Ich will über diesen Satz nicht weiter in die Tiefe steigen. Es gibt unzählige Abhandlungen dazu. Du kannst gerne weiterrecherchieren.

Mir geht es darum, dir einen Ausgangspunkt für die jahrelange Dominanz unseres Verstands anzubieten und dir zu zeigen, welche weitreichenden Folgen das hatte.

Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass vor allem in der westlichen Welt dieser Grundgedanken einen Großteil gesellschaftlichen und persönlichen Handelns dominierte.

Dualität und Polarität – was ist das denn?

Alles war und ist nach wie vor von diesem einem Gedanken durchdrungen. Schau dir unser Bildungssystem an. Nein, sag nicht, es ist crap. Doch frage dich – gibt es ein Fach, wo mir dir diese Unterschiede und Zusammenhänge, dich dir hier darstelle, beibrachte? Nein, mit ziemlicher Sicherheit nicht. Vielleicht so im Vorbeigehen.

Einhergehend mit dem immer stärker werdenden Materialismus wurde der Verstand mit Materie und mit dem sogenannten Außen gleichgesetzt. Verstand galt als sehr männlich.

Das Ergebnis der ungesunden, ja schon krankhaft-einseitigen Kombination sehen wir heute in Klimaentwicklungen, gesellschaftlichen Auswüchsen, kollabierenden Systemen.

Die Dualität, also das subjektive Empfinden, das in gut und schlecht trennt und den Verstand als dem Gefühl überlegen darstellte, die findet in den aktuellen Jahren ihr Ende. Das Entweder-Oder hat ausgedient.

Polarität als objektive Tatsache, die verbindet, erhält immer mehr Raum. Alle Seinsweisen/Ereignisse/Dinge tragen das Yin und umfassen das Yang. Durch die darin zirkulierende Kraft entsteht Einheit. Verstand und Gefühl begegnen einander auf Augenhöhe. Es geht um das Sowohl-als-auch.

Warum willst du den Verstand noch verteufeln?

Wenn du eine Entscheidung treffen sollst, und sei sie noch so klein, dann wägst du ab. Du suchst nach Informationen, die dir dabei helfen. Du spürst in dich hinein, befragst dein Bauchgefühl. Und vielleicht gibt es bei eine innere Stimme, die dir auch das eine und andere flüstert.

Dann wählst du.

Wenn du allen Möglichkeiten in der Entscheidungsfindung Raum gibst, dem Verstand, deinen unterschiedlichen Gefühlen, deiner inneren Stimme – dann kannst du sicher sein – du wählst zumindest brauchbar, wenn nicht sogar richtig gut.

Es geht wie immer darum, Tiefgang zu haben, um weise und auch für sich selbst gut und brauchbar zu entscheiden. Denn: Leben ist Entscheidungen treffen und Wählen.

Verstand und Gedanken

Wenn du bis hierher gelesen hast, gehe ich davon aus, dass du zum Verstand ein neues Verhältnis hast. Mit dem Verstand werden Gedanken immer wieder eng verbunden. Nicht ganz falsch. Denn: es denkt uns immer. Selbst wenn wir versuchen, beispielsweise unsere Gedanken zu beruhigen, ist das angesichts der unüberschaubaren Informationsfülle ein ziemlich aufreibendes Unterfangen.

Meditation, Yoga, Qi Gong und wie all diese Techniken heißen, haben ein großes Ziel: unsere Gedanken zu beruhigen.

Kann man Gedanken ganz ausschalten?

Ja, wenn du ein*e Zen Meister*in bist, dann geht das. Wie lange dauert das? Viele Jahre üblicherweise. Was kostet das? Erstaunlich wenig Geld, denn es geht um deine Lebenszeit, die zum Üben brauchst. Brauchst du das in unserer Welt? Zeitweilig ist es hilfreich, seine Gedanken zu beruhigen. Ausschalten kann man versuchen, doch beruhigen ist bereits eine ordentliche Aufgabe. Wir sind in unserer Welt auch sehr ablenkbar und abgelenkt.

Es reicht aus meiner Sicht, wenn du regelmäßig deine Gedanken beruhigst.

Das kannst du mit einfachen Atemübungen machen. Die kannst du überall und jederzeit machen. Es merkt auch keiner. Schalte immer wieder dein Smartphone aus. Hör auf, aus Langeweile zu daddeln. Das ist ein Sucht wie Rauchen. Halte Stille aus. Ich weiß – das ist am Beginn sehr anstrengend. Doch es lohnt mit der Zeit. Dazu musst du nicht Zen Meister*in sein. Du musst auch nicht ins Kloster gehen. Es reicht Bewusstsein für den Moment.

Gedanken als wichtige Energieträger

Gedanken sind sehr feine, doch sehr wirksame Energieträger. Die kann man sich sehr elegant zunutze machen. Am besten bewusst. Du kannst dir wie leichte elektrische Impulse vorstellen. Wenn du einen Gedanken wie beispielsweise „diese Prüfung schaffe ich“ oft genug denkst, dann entsteht ein Gefühl von Sicherheit und Freude dazu. Wenn du noch ein bisschen weitertust, dann wird dieser Gedanken mit dem Gefühl, ummantelt. Das ist wie bei einem Draht, der eine Plastikummantelung erhält. Das alles spielt sich – nachweislich – in unserem Gehirn ab.

Wenn du deinen Gedanken auch noch aussprichst und mit konkreten Handlungen wie einer soliden Prüfungsvorbereitung begleitest – dann herzliche Gratulation zur bestandenen Prüfung.

Brain is what you make out of it! Es geht um das Wissen, wie die einzelnen Faktoren zusammenspielen.

Dazu gibt es noch ein bisschen mehr zu schreiben. Das tue ich in anderen Beiträgen. Blicke dazu in den Übersichtsbeitrag vom Januar 2022.

Daher ist es wichtig zu wissen, was du wofür gebrauchst

Der Verstand spielt in diesem Gesamtkonzert vor dem Hintergrund von Bewusstsein eine wichtige Rolle. Wer das nicht begreift, hat Spiritualität nicht begriffen. Worum ist jetzt geht, ist dem Verstand seinen wichtigen Platz in sich zu geben. Das bedeutet:

  • Erkenne, was Verstand ist. Es geht darum, dass du damit begreifst, wer du bist, wer du sein willst und wie du dort hinkommst.
  • Wisse, wo du ihn einsetzt. Der Verstand hat eine Ordnungsfunktion. Ohne Ordnung kann es ganz spannend sein, doch du erreichst weder den Weg noch irgendein Ziel.
  • Erkenne die anderen Bestandteile wie Gefühle, Emotionen, Worte und Handlungen. Alles sind weitere Energieträger.
  • Ordne alles vor dem Hintergrund von Bewusstsein ein. D.h. Nutze die Instrumente dafür, wofür sie vorgesehen sind. Mit einer Gabel Fische zu fangen, kann ganz lustig sein, doch dafür ist die Gabel nicht vorgesehen.

Das Bashing und Dissen von Verstand ist daher weder hilfreich noch sinnvoll. Gewusst wie, was und wo. Verstand ist daher ein Instrument, das weder überhöht noch verdammt werden muss. Verstand ist – brain is what you make out of it!

Sei dir immer gewahr – es ist dein Leben – du hältst alle Fäden dafür in deinen Händen. Mach was draus.

PS1: Lass dich durch meinen akademische Titel-, Grade- und Auszeichnungsgalerie nicht abschrecken. Auch ich stolpere noch immer hin und wieder über spiritual pitfalls. Wir sind alle Meister*innen, die üben – auch DU!

PS2: Du hast sicherlich entdeckt, dass manche Begriffe unterlegt sind. Wenn du da draufklickst, kommst du zu Beiträgen, die das Themen ein bisschen tiefer beleuchten. Wenn du Lust hast, probiere es einmal aus und sieh, was du bekommst.

HINWEIS: Wer MEHR will … Alle weiteren Beiträge zur Serie „Spirituelle Rebellen“ und die dazugehörigen Podcasts aus der Serie „Buddha bei de Fische“ findest Du unter: https://spirit-online.de/das-original-frei-leben

13.04.2022
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D.
Zur Autorin finden Sie alles Wissenswerte unter:
www.andrea-riemer.de

Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

pod serioes spirituell andrea riemer 12-04-2022Höre dir auch den Soundbite zu
„Buddha bei de Fische“ (Podcast) –
Episode „Seriös musst du auch noch sein im Spirituellen? Ich will’s easy!“
an

Dieser Podcast ist für dich kostenfrei verfügbar

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Verstand und Spiritualität andrea riemer september 2021

Über Andrea Riemer:

nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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