Was bringt mir eine Einzelsitzung bei einem seriösem Medium?

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bild-in-flasche-aussen-gestalten-dementiaWas bringt mir eine Einzelsitzung bei einem Medium?

Ja – was bringt eine solche Sitzung bei einem Medium?
Zunächst mal kommt es darauf an, was es für ein Medium ist. Es gibt leider viele Scharlatane darunter, die einfach behaupten, Kontakt zum Jenseits zu besitzen, und in Wirklichkeit steckt nichts dahinter. Darum: Gehen Sie hier nach Empfehlungen aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis.

Oder achten Sie auf Empfehlungen von seriösen Instituten, wie es zum Beispiel die AKADEMIE für ESOTERIK e.V. mit ihrem Vereinsorgan DIE ANDERE REALITÄT ist.
Ich, der Gründer von beidem, kenne persönlich über 300 Medien aus England.

Warum England? In England ist die Wiege der Medialität.

Die Tradition besteht dort sehr, sehr lange, sodass ich hier das beste Fundament gefunden habe.
Natürlich gibt es auch einige gute deutsche Medien, aber vor allem wird man in England fündig.

Was erwarten Menschen, die zu einem Medium gehen?
Oft sind es Menschen, die jemanden „verloren“ haben und noch einmal Kontakt mit ihm haben möchten. Oft sind es Menschen, die vielleicht im Streit auseinander gegangen sind und der Partner – oder wer auch immer – ist dann gestorben, sodass man den Konflikt nicht mehr hat lösen können.

Manche haben auch Fragen, die die Zukunft betreffen, wie zum Beispiel:

  • Ich bin in Geldnot, werde ich mal reich werden“? oder
  • „Werde ich meinen idealen Partner finden“?

Auf die letztgenannten zwei Dinge kann ein seriöses Medium nicht antworten, und wird es auch nicht, einfach deswegen, weil es das nicht weiß. Aber auf die ersten beiden Fragen kann das Medium sehr wohl kompetente Antworten geben.
Wirklich gute Medien sind in der Lage, Kontakt zu Verstorbenen herzustellen. In dieser Weise können sie Trost vermitteln, wie es ein Psychologe nicht in der Lage ist zu vermitteln. Ich selbst habe unter anderem Psychologie studiert –und ich könnte keinen Menschen so trösten, wie es ein Medium kann.

Wie „sicher“ ist der Kontakt eines Mediums zur geistigen Welt?

Das englische Spitzenmedium Geoffrey Hayward meint, dass ca. 30 Prozent in einer solchen Sitzung wirklich aus dem Jenseits kommt – alles andere mag aus dem Unterbewusstsein vom Medium selbst kommen oder aber angezapft vom Unterbewusstsein des Gegenübers.

Das Spitzenmedium Doris Forster hat eine andere Meinung.
Sie meint, dass bis zu 90 Prozent aus dem Jenseits stammen. Wer hat Recht? Ich weiß es nicht.
Schließlich und endlich muss jeder Sitzungsteilnehmer selber beurteilen, ob er mit dem Gesagten etwas anfangen kann oder nicht. Sei es durch Nachprüfungen und Nachforschungen – sei es durch das eigene Gefühl.

Wenn das Medium zum Beispiel sagt: „Dein verstorbener Vater ist jetzt hier“, dann fühlen oft Menschen, dass es sich wirklich um den Vater handelt. Skeptiker würden jetzt sagen: Wo ist der Beweis?
In einer gewissen Weise haben sie Recht. Es gibt keinen Beweis – es sei denn, das Gefühl wird als Beweis zugelassen. Wird es im juristischen Sinne aber nicht – aber im täglichen Leben schon. Schließlich wählen wir unseren Freund oder Partner oder Freundeskreis auch lediglich durch unser Gefühl – oder? Oder gibt es jemanden, der hier wissenschaftliche Untersuchungen macht, welchen Freundeskreis oder welchen Ehepartner er erwählt? Sicherlich die Wenigsten.

Wir richten unser Leben nach unserem Gefühl aus.

Und so ist auch eine Sitzung bei einem Medium zu sehen. Während einer Sitzung kann man natürlich, wenn man zum Beispiel die verstorbene Mutter vermittelt bekommt, die Mutter einiges fragen.
Man kann sie auch um Tipps bitten. Man kann fragen: „Ist es richtig, dass ich jetzt beispielsweise Musik studiere“? Die Mutter wird vielleicht sagen „Ja“. Oder sie sagt „Nein“. Aber was bedeutet das?

Es ist lediglich ihre persönliche Meinung. Schließlich und endlich wissen muss ich es selbst. Ich muss in mein Herz hören, was ich möchte und nicht das befolgen, was ein Verstorbener mir vorschlägt.
Derjenige hat lediglich seine subjektive Meinung, die nicht „richtig“ sein muss. So sollte man mit Vorsicht und Bedacht an eine Sitzung gehen. Ich persönlich betrachte eine Sitzung so wie das Gespräch mit einem guten Freund. Ob ich die Ratschläge, die ein Freund oder Jenseitiger mir gibt, ausführe, ist einzig und allein meine Angelegenheit.
Ich muss es selbst entscheiden!
Ich sollte auf mein eigenes Gefühl hören. Aber als Entscheidungshilfe kann dies durchaus nützlich sein.

Auch habe ich oft erlebt, dass Menschen – wie ich schon eingangs erwähnte – mit einem ungelösten Problem mit dem Verstorbenen zu einem Medium gekommen sind. Das ist dann oft gelöst worden. Oder es gab zum Beispiel eine Auseinandersetzung, und dann ist der Gesprächspartner plötzlich verstorben. Hier gab es schon wunderbare Versöhnungen.

Viele Menschen, die beispielsweise zu unserem Kongress nach Vlotho, den wir jedes Jahr im Oktober durchführen, gekommen sind, sind gebeugt gekommen und aufrecht wieder nach Hause gegangen. Sie sind getröstet nach Hause gegangen. Sie sind zufrieden nach Hause gegangen. Es gibt auch stets einige wirklich hundertprozentig richtige Jenseitsdurchsagen, wie zum Beispiel folgende:

Ein Klient kam zu einem Medium. Das Medium sagte, es habe Kontakt zu dessen Vater. Und der vermittelte, dass er in seinem Schreibtisch ein Geheimfach habe, wo er noch Geld versteckt hatte. Der Klient ging dann nach Hause und in der Tat: Er fand das Geheimfach mit dem Geld.

Ehrlicherweise muss man sagen, dass solch eindeutige Aussagen eher selten kommen.
Oder:

Eine Dame kam zum Kongress nach Vlotho und hatte eigentlich die Absicht, Selbstmord zu begehen.
Nach dem Kongress mit einer Einzelsitzung hat sie auf einmal ihre Lebensfreude wiedergefunden und ließ von dem Vorhaben ab.

Nach dem Kongress informierte sie uns diesbezüglich mit einer wunderbaren E-Mail.
Was kann man sich als Veranstalter mehr wünschen?

In Vlotho gibt es keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Wir selbst wissen auch nicht, zu wie viel Prozent ein Medium richtige Dinge sagt oder nicht. Das kümmert uns auch nicht.
Es geht um den einzelnen Sitzungsteilnehmer bzw. Kongressteilnehmer. Er selbst muss entscheiden, wie viel von dem Gesagten richtig ist, und ob er persönlich etwas damit anfangen kann. Die Quote bei den Medien in Vlotho, da sie sehr ausgewählt eingeladen sind, ist sehr hoch – aber nicht perfekt.

Das muss man immer wissen – kein Medium ist perfekt. Es gibt immer eine gewisse Fehlerquote. Ist es also ratsam, zu einem Medium zu gehen? Das kann ich nicht beantworten. Das muss jeder für sich selbst beantworten, ob das für ihn und sein Leben etwas bringen kann oder nicht. Wer aber das innere Gefühl hat, dass es ihm etwas bringen kann, sich auch mit dem Thema „Leben nach dem Tod“ zu beschäftigen, der ist in Vlotho herzlich willkommen.

Auch lernt man dort selbst, wie man die eigenen medialen Fähigkeiten entwickeln kann. In Vlotho hat man viele Medien, die man sich zunächst einmal anschauen kann, bevor man vielleicht ein Seminar oder eine Ausbildung bei ihnen bucht.
Nicht jedes Medium ist für einen geeignet.
Nicht jedes Medium ist einem sympathisch.


Redaktion DIE ANDERE REALITÄT
Dieter, Christian & Cornelia Wiergowski
Bosslerweg 50
45966 Gladbeck
Tel.: 02043/28220

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