Spirit Today

Spirituelle Sprüche und Weisheiten

spiritueller Geist
Spirit Today – Sammlung von inspirierenden Weisheiten ~  Spiritualität im täglichen Leben

Blume_160_des_Lebens

Preisgekrönte Bestseller-Verfilmung mit Starbesetzung um einen krebskranken Jungen!
Sam ist elf und hat Leukämie. Seine Beobachtungen und Gedanken hält er in einem Tagebuch fest mit dem wissenschaftlichen Vorsatz, sein Sterben für die Nachwelt zu dokumentieren.
Sogar für die schwierige Frage, wie er den Moment seines Todes darstellen soll, hat er eine Lösung parat: einen Fragebogen für seine Eltern. Doch bevor es so weit ist, will er sein Leben in vollen Zügen genießen.
Zusammen mit seinem ebenfalls krebskranken Freund Felix erstellt er eine Liste mit Dingen, die er unbedingt noch erleben will: einen Weltrekord aufstellen, einen Horrorfilm schauen, mit einem Luftschiff fliegen, ein Mädchen küssen, ein Teenager sein. Und tatsächlich gelingt es den beiden, die Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten.
Für alle Fans von „Das Beste kommt zum Schluss“, „Zeit des Erwachens“, „Philadelphia“ oder „Kocking on Heavens Door“.

 

Blume_160_des_Lebens

 

Brücke am SeeProfessor: Du bist ein Christ, nicht wahr Junge ?
Student: Ja, Sir.
Professor: Also glaubst du an Gott?
Student: Absolut, Sir.
Professor: Ist Gott gut?
Student: Sicher.
Professor: Ist Gott allmächtig?
Student: Ja.
Professor: Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat ihn zu heilen. Die meisten von uns würden versuchen anderen die krank sind zu helfen. Aber Gott tat es nicht. Wieso ist dieser Gott dann gut? hmm?
(Student war still.)
Professor: Du kannst das nicht beantworten, nicht wahr? Lass uns erneut beginnen junger Freund. Ist Gott gut ?
Student: Ja.
Professor: Ist Satan gut?
Student: Nein.
Professor: Woher kommt Satan her?
Student: Von… Gott ….
Professor: Das ist richtig. Sag mir, Junge, gibt es in dieser Welt das Böse?
Student: Ja.
Professor: Wer hat das Böse erschaffen?
(Student antwortete nicht.)
Professor: Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? Hässlichkeit? All diese schrecklichen Dinge existieren in der Welt, nicht wahr?
Student: Ja, Sir.
Professor: So, wer hat sie erschaffen?
(Student hatte keine Antwort.)
Professor: Die Wissenschaft sagt, das du 5 Sinne hast um die Welt und alles herum zu identifizieren und zu beobachten. Sag mir, Junge, hast du jemals Gott gesehen?
Student: Nein, Sir.
Professor: Hast du jemals Gott gefühlt, Gott gekostet, Gott gerochen? Hattest jemals eine Sinneswahrnehmung was Gott betrifft?
Student: Nein, Sir. Ich fürchte ich habe nicht.
Professor: Aber du glaubst immer noch an ihn?
Student: Ja.
Professor: Laut empirischen, prüfbaren, nachweisbaren Protokollen sagt die Wissenschaft das Gott nicht existiert. Was sagst du dazu Junge?
Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.
Professor: Ja, der Glaube. Das Problem das die Wissenschaft hat.
Student: Professor, gibt es so etwas wie Wärme?
Professor: Ja.
Student: Und gibt es so etwas wie Kälte?
Professor: Ja.
Student: Nein, Sir. gibt es nicht.
(Im Hörsaal war auf einmal sehr ruhig)
Student: Sir, Es gibt mehrere Arten von Wärme, mehr Wärme, Überhitzung, mega Hitze, weiße Hitze, ein wenig Hitze oder gar keine Wärme. Wir können 458 Grad unter Null haben, was gar keine Wärme wäre. Aber danach gibt es nichts mehr. Es gibt keine Kälte. Kalt ist nur ein Wort das wir verwenden um die Abwesenheit der Wärme zu beschreiben. Wir können Kälte nicht messen. Wärme ist Energie. Kälte ist nicht das Gegenteil von Wärme, Sir, lediglich die Abwesenheit.
(Im Hörsaal war es still, man hätte einen Stift fallen hören können.)
Student: Was ist mit der Dunkelheit, Herr Professor? Gibt es so etwas wie eine Finsternis?
Professor: Ja. Was ist die Nacht, ist das keine Finsternis?
Student: Sie irren sich schon wieder, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Sie können wenig Licht, normales Licht, helles Licht, Blinklicht haben. Wenn es aber gar kein Licht gibt, haben Sie nichts, dann ist es dunkel. Ist es nicht so? In Wirklichkeit gibt es keine Dunkelheit, sonst könnten sie die Dunkelheit dunkler machen, nicht wahr?
Professor: Also Gut, was willst du mir damit sagen junger Mann?
Student: Sir, was ich sagen möchte ist das Ihre philosophische Prämisse fehlerhaft ist.
Professor: Fehlerhaft? Kannst du mir das erklären?
Student: Sir, Sie denken mit der Voraussetzung der Dualität. Sie argumentieren, es ist das Leben und dann ist der Tod, ein guter Gott und ein böser Gott. Sie sehen die Vorstellung von Gott als etwas endliches, etwas was wir messen können. Sir, die Wissenschaft kann einen Gedanken nicht erklären. Es nutzt Elektrizität und Magnetismus, wurde aber noch nie gesehen, geschweige denn verstanden. Um den Tod als das Gegenteil von Leben zu betrachten müsste man die Tatsache, dass der Tod nicht als materielle Sachen existieren kann, ignorieren.
Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Nun sagen Sie mir, Professor, bringen Sie ihren Schülern bei dass sie von einem Affen abstammen?
Professor: Wenn du auf die natürliche Evolutionstheorie verweist, ja, natürlich tue ich.
Student: Haben Sie schon einmal eine Evolution mit eigenen Augen beobachtet?
(Der Professor schüttelte den Kopf mit einem Lächeln. Er begann zu erkennen wohin das führte.)
Student: Da niemand jemals den Prozess der Evolution beachtet hat, kann niemand es beweisen das dieser Prozess ein laufendes Bestreben ist. Lehren Sie nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie deswegen nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?
(Die Klasse war in Aufruhr.)
Stundet: Gibt es jemanden in der Klasse der jemals Herrn Professors Gehirn gesehen hat?
(Die Klasse brach in Gelächter aus.)
Student: Gibt es hier jemanden, der schon einmal Herrn Professors Gehirn gehört hat, gefühlt hat, es berührt oder es gerochen hat? Niemand scheint das getan zu haben. Das bedeutet nach den gängigen Regeln der empirischen, stabilen, Nachweisbaren Protokollen sagt die Wissenschaft, das sie kein Gehirn haben, Sir. Bei allem Respekt Sir, wie können wir dann auf Ihre Vorträge vertrauen, Sir?
(Der Raum war still. Der Professor starrte auf den Studenten, sein Gesichtsausdruck war unergründlich.)
Professor: Ich denke, du musst daran Glauben, Junge.
Student: Das ist es, Sir….Genau! Die Verbindung zwischen Mensch und GOTT ist der GLAUBE. Das ist alles, was Dinge lebendig und in Bewegung hält.

P.S.:
Ich glaube du hast das Gespräch genossen. Wenn ja, wirst du wahrscheinlich wollen das deine Freunde/Kollegen es auch tun. Nicht wahr?
Teile das für die Vertiefung ihres Wissens…. oder GLAUBEN.

Bei Facebook gefunden

 

Blume_160_des_Lebens

 

1. Gesetz der vier Gesetze die wir uns merken sollten 

„Die Person, die dir begegnet ist die Richtige.“

Das heisst, niemand tritt rein zufällig in unser Leben, alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen. 

Das 2. Gesetz sagt: 

„Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte.“

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können. Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: „Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…“ Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passiern, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen. 

Das 3. Gesetz sagt: 

„Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment.“

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen. 

Das 4. Gesetzt sagt: 

„Was zu Ende ist, ist zu Ende.“

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen. 

Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest. Wenn dieser Text dir heute begegnet, dann deshalb, weil du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst , dass nicht ein einziger Regentropfen irgendwo auf dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt. 

Lass es dir gut gehen…

Quelle unbekannt

Blume_160_des_Lebens

 

 

AbendrotKein Weg nach Hause ist besser als irgendein anderer.

Alle Pfade bringen dich dorthin, weil es, um dahin zu gelangen, nichts weiter braucht als echtes Verlangen, ein reines und offenes Herz und das Vertrauen darauf, das Gott keinen Grund hat – schon gar nicht aus dem, dass jemand schlicht auf irgendeine andere Weise an Gott glaubt – zu sagen: >>Nein du kannst nicht mit und bei mir sein.<<

Alle echten Religionen sind wunderbar, und alle echten spirituellen Lehren sind Pfade oder Wege zu Gott, und keine einzelne Religion ist >>richtiger<< als eine andere. Es gibt mehr als einen Weg zum Gipfel eines Berges.

Die Religion/en wurde von den menschlichen Kulturen geschaffen, um die in diesen Kulturen Hineingeborenen im Wissen und Verständnis zu unterstützen, das es eine immer gegenwärtige Quelle der Hilfe in Zeiten der Not gibt, eine Quelle der Stärke in Zeiten der Herausforderung, eine Quelle der Klarheit in Zeiten der Verwirrung, und eine Quelle des Mitgefühls in Zeiten des Schmerzes.

Die Religion ist auch eine Manifestation des instinktiven Bewusstseins der Menschheit davon, dass Rituale Traditionen, Zeremonien und Bräuche einen enormen Wert als Markierungspunkte besitzen. Markierungspunkte die Menschen ihr Dasein in der Welt bestätigen und die das Bindemittel sind, das ihre Kultur zusammen hält und dadurch dieses Dasein sichert.

Jede Kultur hat eine wunderschöne und einzigartige Tradition, eine wunderbare und essenzielle Wahrheit zu ehren und hochzuhalten.

Es gibt etwas Größeres und Wichtigeres im Leben als die eigenen Wünsche oder sogar auch die eigenen Bedürfnisse; das Leben ist eine sehr viel tiefgründigere und bedeutungsvollere Erfahrung, als sich viele Menschen zunächst vorstellen; und in der Liebe, im wechselseitigen Anteilnehmen, im Vergeben, in der Kreativität, im Spielerischen, im Hände reichen und im geeinten Bemühen um ein gemeinsames Ziel finden sich die tiefsten Befriedigungen und wunderbarsten Freuden menschlichen Erlebens.

So nehmt denn, ein jeder und eine jede von euch, seinen oder ihren Weg zu mir. Unternehmt eure eigene Reise nach Hause. Bekümmert euch nicht wie andere ihre Reise gestalten und gebt kein Urteil darüber ab. Ihr werdet mich unfehlbar erreichen, wie andere auch….

Aus Neale Donald Walsch Zuhause in Gott

Blume_160_des_Lebens

 

GESCHENKE

Heute schon jemanden beschenkt? Oder ein Geschenk erhalten?

Die erste Frage kann ich für keinen beantworten, die zweite schon, denn wen ich hier ansprechen darf, der IST bereits beschenkt worden, nämlich mit einem neuen Tag in seinem Leben! Was dieses Geschenk, was diese 24 Stunden mit dem je einzelnen „machen“, das brauche ich nicht zu wissen, denn: Auch das Saatkorn sieht die Ähre nicht – und doch keimt aus ihm neues Leben … So wird es es einem jeden von uns in seiner je eigenen Einmalig.keit und Einzigartig.keit belassen bleiben, mit diesem Geschenk eines neuen Tages bewusst und verantwortungs.voll, liebe.voll und acht.sam umzugehen.

Und wenn wir uns heute gegenseitig GESCHENKE machen oder auch erhalten, dann wollen wir lernen, dass Geschenke Beziehungs.symbole sind, die mit zärtlicher Geste zum Ausdruck bringen, was alle Werte (als Ware) über.steigt – GESCHENKE sind eine

ZEICHEN.SPRACHE DER LIEBE,

sie sind ver.sinnlichte Liebes.rhetorik.

Ist mein Geschenk wohl Ausdruck meiner Liebe, so gilt auch, dass ich damit (vielleicht) beim Anderen das Wert.vollste in ihm, nämlich seine Liebes.fähig.keit, wach.zu.küssen und nachgerade „heraus“.zu.lieben vermöchte … Und Liebe kann man nicht genug potenzieren, hinein in unsere vielfach lieb.lose, friedens.un.fähige und gewalt.bereite Mit.welt!

Solche LIEBE schlägt nicht nur Brücken, sondern sie schafft auch Öffnungen, und die wichtigste Öffnung ist die zu unserer eigenen Evolution, zu unserem persönlichen Wandel, zu unserer Entwicklung, hin auf sehr viel mehr

* Freude, Demut und Geduld
* Hin.gabe, Toleranz und Weis.heit
* Vertrauen, Harmonie und Mit.gefühl
* Ehrlich.keit, innerer Ruhe und Dankbar.keit
* Gelassen.heit, Fried.fertigkeit und Wert.schätzung
* Empfänglich.keit, Liebenswürdig.keit und bedingungs.loser Liebe
* Kommunikations.fähigkeit und Bereit.schaft zum Vergeben.

Was bin ich ohne Liebe? Eine große Null. Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden – ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden. Machen wir uns also gegenseitig das GESCHENK DER LIEBE, mit einem guten, anerkennenden, einfühl.samen Wort, mit einem Lächeln, mit einer zärtlichen Berührung, mit einer aufmerksamen, helfenden Hand, mit einer Geste der Versöhnung, mit einem aufmunternden Blick … da mag der Erfindungs.reichtum keine Grenzen kennen, zumal unsere Gesellschaft (und oftmals der Mit.mensch an unserer Seite) an einem schweren Herz.infarkt leidet und auf die Intensivstation gehört: Sie muss das Serum der Liebe geschenkt bekommen … Ein Vogel, der aus dem Nest gestoßen wird, stirbt – ein Kind, das nicht umarmt wird, erfriert – um Mensch zu werden, brauchen Menschen Wärme und Für.sorge und viel Liebe!“

(c) Dr. Bernhard A. Grimm, Scheyern

 

Blume_160_des_Lebens

 

Wir haben uns daran gewöhnt uns selbst einzuschränken. Dass die Welt, das Leben viel phantastischer ist, diese Möglichkeit lässt unser kulturelles erlerntes und doch so beschränktes Wissen nur schwerlich zu. In all unseren Lebenssituationen haben wir gelernt, dass der Mensch so etwas wie eine Art Überlebensmaschine sein soll. Im wesentlichen durch chemische Prozesse und der DNA gesteuert Wir lernten zu begreifen, mit einem mulmigen Gefühl, dass das Gehirn ein Körperorgan ist, in dem das Bewusstsein angesiedelt ist und das ebenfalls weitgehend von chemischen Prozessen angetrieben wird – der Zellkommunikation und der DNA.

Der Mensch ist also im Grunde ein getrenntes Wesen von seiner Umwelt, und sein Geist ist vom Körper getrennt. (Ohne dass der moderne Mensch zu ahnen vermochte, was dies sein könnte, da Geist ja nicht wiegbar oder messbar wäre)

Wir lernten, dass Zeit und Raum endliche Größen im Universum sind und dass nichts sich schneller als das Licht bewegen kann..

Ist das so? Zeigen nicht gerade die vielfältigen Probleme auf unserem Planeten, dass der Mensch mehr sein sollte als dieses eingeschränkte Wesen? Mit seinen daraus resultierenden Problemen die niemanden etwas nützen?

Vielleicht müssen wir lernen, dass die Fundamente auf denen wir aufgebaut haben einfach falsch sind. Und dass wir in unserer Verantwortung unsere Fehler erkennen sollten.

Aus der Quantenphysik wissen wir, dass die Kommunikation der Welt sich im nicht sichtbaren Reich von Newton, sondern im subatomaren Bereich eines Heisenberg und seiner Quantenphysik abspielt.

Forscher sind davon überzeugt und haben dies in vielen Experimenten aufgezeigt, dass Zellen und DNA über Frequenzen miteinander kommunizieren.

Das Gehirn registriert und speichert seine Bilder von der Welt in pulsierenden Wellen.

Das Universum wird von einer Substruktur untermauert, die im Grunde genommen ein Speichermedium für alles was ist und die Voraussetzungen dafür schafft, dass alles mit allem kommunizieren kann. (Nullpunktfeld)

Menschen sind nicht von ihrer Umgebung zu trennen. Das lebendige Bewusstsein ist keine isolierte Einheit. Es erhöht die Ordnung im Rest der Welt. Das Bewusstsein menschlicher Wesen hat unglaubliche Kräfte zum Inhalt die uns befähigen, uns selbst und die Welt zu heilen – die Dinge gewissermaßen so zu gestalten, wie wir sie haben wollen.

U. T

Blume_160_des_Lebens

„Die Liebe ist ein magischer Lichtstrahl, der aus den Tiefen des Gefühls hervorbricht und sein ganzes Umfeld erhellt; auf diese Weise erlebt man die Welt als einen Reigen, der durch grüne Wiesen zieht, und das Leben als einen schönen Traum, den man zwischen zwei Phasen der Schlaflosigkeit träumt.

Khalil Gibran, Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr“

Blume_160_des_Lebens

Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt. Soweit mir bekannt ist, verachtet der Apfelbaum nicht die Rebe oder die Palme oder die Zeder.

Antoine de Saint-Exupéry

Blume_160_des_Lebens

Dies ist die Antwort für all jene die Veränderung wünschen aber aus Verachtung handeln.

Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg.

Mahatma Gandhi

Blume_160_des_Lebens

Der direkteste Weg ins Universum führt durch einen dichten Urwald.

John Muir

Blume_160_des_Lebens

 „Our deepest fear is not the fear of death, it is the fear of life.

It is the fear of living, really living, of truly being alive and awake and unprotected

here and now. For life includes everything, not just the ‚good‘ stuff or the ‚positive‘

stuff.

Yes, it’s joy and it’s bliss but it’s also pain and sadness, fear, anger and confusion.

To truly be alive is to admit that you cannot protect yourself from any of it.

Why do we fear the waves in the ocean when we ARE that very ocean?“

Jeff Forster   

Blume_160_des_Lebens  

 Liebe verbindet Menschen: 100 mal „Ich Liebe Dich“

Afrikaans Ek het jou lief Albanian Te dua Arabic Ana behibak (zum Mann) Arabic Ana behibek (zur Frau) Armenian Yes kez sirumen Bambara M’bi fe Bangla Aamee tuma ke bhalo aashi Belarusian Ya tabe kahayu Bisaya Nahigugma ako kanimo Bulgarian Obicham te Cambodian Soro lahn nhee ah Cantonese Chinese Ngo oiy ney a Catalan T’estimo Cheyenne Ne mohotatse Chichewa Ndimakukonda Corsican Ti tengu caru (zum Mann) Creol Mi aime jou Croatian Volim te Czech Miluji te Danish Jeg Elsker Dig Deutsch Ich liebe dich Dutch Ik hou van jou English I love you Esperanto Mi amas vin Estonian Ma armastan sind Ethiopian Afgreki‘ Faroese Eg elski teg Farsi Doset daram Filipino Mahal kita Finnish Mina rakastan sinua French Je t’aime French Je t’adore Gaelic Ta gra agam ort Georgian Mikvarhar Greek S’agapo Gujarati Hoo thunay prem karoo choo Hiligaynon Palangga ko ikaw Hawaiian Aloha wau ia oi Hebrew Ani ohev otah (zur Frau) Hebrew Ani ohev et otha (zum Mann) Hiligaynon Guina higugma ko ikaw Hindi Hum Tumhe Pyar Karte hae Hmong Kuv hlub koj Hopi Nu‘ umi unangwa’ta Hungarian Szeretlek Icelandic Eg elska tig Ilonggo Palangga ko ikaw Indonesian Saya cinta padamu Inuit Negligevapse Irish Taim i‘ ngra leat Italian Ti amo Japanese Aishiteru Kannada Naanu ninna preetisuttene Kapampangan Kaluguran daka Kiswahili Nakupenda Konkani Tu magel moga cho Korean Sarang Heyo Latin Te amo Latvian Es tevi miilu Lebanese Bahibak Lithuanian Tave myliu Malay Saya cintakan mu / Aku cinta padamu Malayalam Njan Ninne Premikunnu Mandarin Chinese Wo ai ni Marathi Me tula prem karto Mohawk Kanbhik Moroccan Ana moajaba bik Nahuatl Ni mits neki Navaho Ayor anosh’ni Norwegian Jeg Elsker Deg Pandacan Syota na kita Pangasinan Inaru Taka Papiamento Mi ta stimabo Persian Doo-set daaram Pig Latin Iay ovlay ouyay Polish Kocham Ciebie Portuguese Eu te amo Roman Te iubesc Russian Ya tebya liubliu Scot Gaelic Tha gra\dh agam ort Serbian Volim te Setswana Ke a go rata Sindhi Maa tokhe pyar kendo ahyan Sioux Techihhila Slovak Lu`bim ta Slovenian Ljubim te Spanish Te quiero / Te amo Swahili Ninapenda wewe Swedish Jag alskar dig Tagalog Mahal kita Taiwanese Wa ga ei li Tahitian Ua Here Vau Ia Oe Tamil Nan unnai kathalikaraen Telugu Nenu ninnu premistunnanu Thai Chan rak khun (zum Mann) Thai Phom rak khun (zur Frau) Turkish Seni Seviyorum Ukrainian Ya tebe kahayu Urdu mai aap say pyaar karta hoo Vietnamese Anh ye^u em (zur Frau) Vietnamese Em ye^u anh (zum Mann) Welsh ‚Rwy’n dy garu Yiddish Ikh hob dikh Yoruba Mo ni fe

Blume_160_des_Lebens

 

„… Biotech-Unternehmen verbreiten patentierte Gensequenzen über das natürliche Ökosystem – ähnlich der Verbreitung eines Computervirus. Anschließend machen diese Unternehmen gesetzliche Eigentumsrechte an jedem Organismus geltend, in den ihre patentierten Gensequenzen eingedrungen sind. Sie führen Razzien in kommunalen Saatgutbanken durch, lassen sich auf in der Natur vorkommende Äpfel, Zuckerrüben, Maissorten und eine Menge anderer Pflanzen und Tiere geben. Sie haben auf unmoralische Art die Kontrolle über das Nahrungssystem an sich gerissen und bereiten sich darauf vor, auch Eigentumsrechte am Leben selbst geltend zu machen. Wenn wir nicht etwas unternehmen. …“

Auszug aus dem Buch Darknet

Blume_160_des_Lebens

Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein!

(Pierre Teilhard de Chardin)

1 Kommentar

Den Artikel kommentieren

*