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Spiritualität reine Fiktion im digitalen Zeitalter?

spiritualitaet-digitales-Zeitalter-systemSpiritualität reine Fiktion im digitalen Zeitalter?

Spirit bedeutet Geist. Und Spiritualität ist die Lehre/Wissenschaft von unserem Geist. Hiermit ist nicht allein unser Denken (unser Verstand) gemeint, sondern viel mehr „das Denken unseres Herzens“ – sprich unsere Intuition, unsere innere Stimme, unsere Inspiration. Spirituell sein bedeutet geistig wach zu sein und damit den „Verstand des Göttlichen“ oder „das nonverbale Denken Liebe“ in uns zu aktivieren.
All dies geht über Religiosität, Kirche und Glauben weit hinaus.

Der Begriff Fiktion lässt sich vom Lateinischen fictio = „Gestaltung“ oder „Personifikation“ oder „Erdichtung“ ableiten sowie auch fingere = „gestalten“, „formen“ und „sich ausdenken“. Wir betreten das Land der Fantasie. Fiktionen erschaffen ganz eigene Welten beispielsweise in Geschichten, in der Literatur, im Film, in der Malerei oder durch andere Formen der Darstellung.

Auf diese Weise ist das Wort Fiktion zwar ein selten benutztes, doch Fiktion ist eine bedeutende Kulturtechnik insbesondere in den Bereichen Kunst und Kultur. Bei Fiktionen können wir von einem fehlenden Wahrheitsanspruch und mangelnder Übereinstimmung mit der Realität ausgehen.

Mit dem digitalem Zeitalter beschreiben wir unsere derzeitige Epoche der Menschheitsgeschichte,

die durch Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Miniaturisierung gekennzeichnet ist. Mit Digitalisierung ist die Umwandlung von Informationen in die elektronische Sprache der Bits und Bytes gemeint.

Im Zuge der Kommunikation digitaler Daten entstehen dabei aus sich selbst heraus immer neue Informationen und auch neues Wissen sowie immer neue Möglichkeiten. Voraussetzung für unsere digitale Kommunikation ist unsere globale Vernetzung in Form von physikalischen Netzwerken (Kabelnetz) oder Mobilfunknetz (Internet). Das besondere an dieser weltumspannenden Vernetzung ist (im Gegensatz zu früheren Zeitaltern), dass alle Interessengruppen mit eingeschlossen werden (politisch, sozial, gesellschaftlich, wirtschaftlich).

Mit unserer neuen Netzwerk-Mobilität wird die Erstellung und Nutzung von Informationen von Raum und Zeit entkoppelt. Dies bedeutet, dass wir mit der Einführung digitaler Kommunikation im digitalen Zeitalter zu jedem Zeitpunkt von jedem Ort aus kommunizieren können. Auch dies ist überwältigend neu uns fasziniert alle Menschen gleichermaßen (bewusst und unbewusst).

Unsere einzigartige digitale Mobilität wurde durch die Miniaturisierung der Systeme möglich.

Die hardwaretechnischen Komponenten wurden immer kleiner. Hierzu mussten geeignete Eingabeformen und Benutzeroberflächen entwickelt werden, die gleichzeitig eine breite Nutzerakzeptanz aufweisen.

Die erste Evolutionsstufe des digitalen Zeitalters können wir auf die Jahre 1990 – 2000 beziffern mit dem Schwerpunkt der Vernetzung von Computern. In der zweiten Phase von 2000 –2015 ging es dann vor allem um die gesellschaftliche Akzeptanz und Einführung alltagstauglicher, mobiler Endgeräte.

Heute befinden wir uns in der dritten Entwicklungsstufe des digitalen Zeitalters, die bis 2030 gehen wird, in der die Systeme immer ausgereifter und das Internet immer weiter an Bedeutung gewinnen wird. Nach 2030 können wir in der vierten Phase dann von einer vollkommenen Verschmelzung der realen und digital vernetzten Welt ausgehen.

Stellen wir heute die Frage, ob Spiritualität im digitalen Zeitalter reine Fiktion ist,

so finden wir unverhofft eine ganz andere Antwort als erwartet. Auf der Ebene unseres Geistes befinden wir uns nämlich in einem Zeitalter der Transformation. Diese Transformation geschieht innerlich in uns. Die globale Vernetzung, die wir in unserer äußeren Welt erkennen, findet also parallel hierzu in unserem Inneren statt. Auf diese Weise gilt auch hier die spirituelle Weisheit …

Alles ist Spiegel.
Das Innen spiegelt das Außen.
Und das Außen spiegelt unser Innen.

Wir vernetzen in uns selbst die entlegensten Orte unserer Innenwelt miteinander. Zum Teil gegensätzliche und sich widersprechende Vorstellungen und Ansichten lösen sich auf und verschmelzen. Sie führen uns zu einer höheren Wahrheit. Die alten Einstellung von „entweder … oder …“ verliert immer mehr an Bedeutung und wird immer abgelöst von einem „sowohl … als auch …“. Zwei unterschiedliche Wahrheiten dürfen gleichzeitig Gültigkeit haben, weil wir BEIDE von einem (geistig) höheren Standpunkt aus betrachten und erlauben können.

Und es gibt noch einen weiteren, sehr bemerkenswerten Aspekt, wie sich unser Innen und unsere Außenwelt spiegeln …

In der digitalen Computerwelt werden alle Informationen allein durch 0 und 1 dargestellt. Mit den unendlichen Kombinationsmöglichkeiten von Nullen und Einsen können wir alle digitalen Welten erschaffen. All unsere farbenfrohen Computerspiele zeigen uns dies. Und wir „fahren da voll drauf ab“.

Dieses System von 0 und 1 finden wir nun auch in unserer Spiritualität wieder. Wir haben nämlich einen freien Willen und können mit ihm NEIN oder JA sagen. Bei NEIN lassen wir unsere Tür zu und wer anklopft muss schön draußen bleiben. Sagen wir JA, so öffnen wir bereitwillig unsere Tür und lassen die Gäste eintreten.

Mit unserem Willen sagen wir andauern NEIN und JA, jedoch meistens unbewusst, also OHNE dies bewusst zu bemerken. Und zwar sagen wir NEIN oder JA …

… zu Situationen …
… zu Gefühlen …
… zum Jetzt …
… zur Liebe Gottes …

JEDER Augenblick ist durch diese vier Kenngrößen charakterisiert.

DAS LEBEN IST die Liebe Gottes. Das Leben selbst IST diese universale Schöpferkraft. Leben ist Liebe. Und alles Leben ist aus der universalen, göttlichen Liebe hervorgegangen.

Diese göttliche Liebe schenkt uns unsere Lebenssituationen (durch die wir wachsen und uns entwickeln dürfen): das Jetzt (den momentanen Augenblick). Dies ist eine definierte Situation mit Zeit, Ort und bestimmten Formen. Und diese Situation löst in uns ganz bestimmte Gefühle aus.

Und jetzt sind wir an der Reihe, ob wir zu diesen vier Variablen NEIN (0) oder JA (1) sagen. Und hierbei sind alle Kombinationen möglich …

… Situation…  … NEIN… … JA …
… Gefühle …… NEIN …… JA …
… Jetzt …… NEIN …… JA …
… Liebe Gottes … … NEIN …… JA …

Und so entstehen die ersten 16 Kombinationsmöglichkeiten aus NEIN und JA …

0000000100100011
0100010101100111
1000100110101011
1100110111101111

Mit jedem weiteren Aspekt beziehungsweise mit jedem weiteren Gefühl einer Situation kommen weitere NEINs und JAs (also Nullen und Einsen) hinzu. Wir können also unterm Strich feststellen, dass unsere Spiritualität reine Computersprache IST. Innen und Außen spiegeln sich tatsächlich wechselseitig.

WAS wir mit unseren NEINs und JAs bewirken, das ist uns meistens gar nicht klar.

Mit unserem NEIN erschaffen wir nämlich unsere Realität MEHR als mit unserem JA …

Erschaffen

Es gibt 2 Möglichkeiten wie wir erschaffen können …

1) Wir können aus unserem Ego heraus NEIN sagen gegenüber unseren Herzensfeldimpulsen sowie gegenüber der universalen Liebe, dem Innen und „der wahren“ Wahrheit.

2) Wir können aus unserem Ego heraus JA sagen zu Schmerz und Leid und allem im Außen.

Aus unserem Herzensfeld heraus können wir NICHTS bewusst oder willentlich oder gedanklich erschaffen. Indem wir JA sagen, können wir lediglich das Erschaffen dessen erlauben, was das Ego oder was das Leben (die Schöpfung) erschafft.

Darüber hinaus KANN unser Herzensfeld nicht Nein sagen. Nein sagen kann es einfach nicht. Denn: wahre Liebe erlaubt alles. Und so kann unser Herzensfeld auch niemals durch ein Nein erschaffen.

Schöpfer und Erschaffer dieser Welt sind also einzig und allein das Leben selbst (also das höhere Bewusstsein beziehungsweise die Schöpfung selbst) und die Egos dieser Welt.

Geschieht Erschaffen willentlich, so erkennen wir hierin den Willen eines Ego.

Geschieht Erschaffen unbewusst, so erschafft das Leben (die Schöpfung) im Sinne der universalen Liebe auf einer höheren Bewusstseinsebene jenseits allen Denkens und jenseits jeden Verstandes.

Dies bedeutet:

Jedes willentliche, bewusste, gezielte Affirmieren, Manifestieren, Erschaffen und Schöpfen sind Spielereien unseres Ego, das sich als „spirituelles Ego“ einmal „auf Herzensfeld-Niveau“ ausprobieren und erfahren möchte. Was ja völlig in Ordnung ist.

Unser Herzensfeld KANN nichts WOLLEN, was wir erkennen könnten, denn unser Herzensfeld ist pure Liebe und damit formlose, unmanifestierte Energie – KEIN Gedanke, KEIN Gefühl, KEIN Etwas – reines, pures NICHTS!

Das einzige, was unser Herzensfeld KANN, ist JA sagen und ERLAUBEN.
Etwas anderes KANN ES NICHT.

Wahre Liebe erlaubt alles und will nichts …!

Wir alle kennen unser Ego, das eigene Vorstellungen vom Leben hat und seine ganz persönlichen Ziele verfolgt. Und wenn dann etwas anders läuft, als wir es uns vorgestellt haben, dann ärgern wir uns und hadern. Es sind also unser Wille, unser Verstand, unser Kopf, unser Ego, die etwas Bestimmtes wollen. Typisch für unser Ego ist hierbei, dass unser Ego mit dem Jetzt, so wie es ist, meistens unzufrieden ist. Unser Ego will es anders haben.

Doch diesem Denken liegt ein fataler Irrtum zugrunde. Wir bilden uns nämlich tatsächlich ein, dass wir als Menschen etwas dazu beisteuern könnten, was wir zum Glücklich-Sein brauchen. Wir glauben allen Ernstes, dass wir selbst Glückseligkeit erschaffen. Doch dies können wir nicht, nicht als Mensch und nicht als Ego und nicht einmal in unserem Sein. Denn …

Es ist alles schon da …!

Ja, ganz genau. Es ist alles schon da! Es gibt für uns überhaupt gar nichts zu erschaffen, weil alles, was wir erschaffen wollen könnten, bereits da ist. Alles existiert bereits im Feinstofflichen. Alles ist schon da. Gottes Schöpfung ist bereits vollständig. Gott hat alles getan und an alles gedacht. Es gibt für uns nichts Neues mehr hinzuzufügen.
Und was ist denn dann unser Job?

Unser Job ist es, das, was da ist, zu entdecken, zu erfahren und zu fühlen. Wir dürfen den Gabentisch der Schöpfung plündern und all die schönen, wundervollen-herrlichen Geschenke auspacken und mit ihnen spielen. Geschenke auspacken ist unsere Berufung!

Und beim Geschenke auspacken kommt es darauf an, dass wir all diejenigen Geschenke auspacken, die für uns gedacht sind und dass wir all diejenigen Geschenke, die für anderen Menschen gedacht sind, an sie weiterreichen, damit sie sie selbst auspacken können. Was nützt mir eine Nähmaschine, wenn ich eine Schlagbohrmaschine brauche.

Dies bedeutet, dass wir mit der Kraft unseres freien Willens unsere Geschenke mit einem JA bereitwillig annehmen oder mit einem Nein ablehnen dürfen. Und mit dieser unserer Verweigerung, mit diesem Nein, erschaffen wir unsere Realität.

Mit unserem NEIN erschaffen wir unsere Realität.

Unser NEIN-Sagen ist ein ganz natürlicher Bestandteil unserer Identität. Jedes Mädchen definiert sich als Mädchen, indem es ganz genau weiß, was es nicht ist: nämlich ein Junge. Es sagt nein zu den typischen Attributen des Mannseins. Und jeder Junge definiert sich als Junge, indem er ganz genau weiß, was er nicht ist: nämlich ein Mädchen. Er sagt Nein zu den typischen Attributen des Frauseins. Jungen und Mädchen sind unterschiedlich, anders, verschieden.

Über diese Verschiedenartigkeit definieren wir die gesamte Welt unseres Menschseins. Wir sagen Nein zur Profitgier der Wirtschaftsbosse und leben als Öko. Oder wir sagen Nein zu all den Ökos und legen Wert auf Statussymbole, materiellen Reichtum und auf äußere Werte. Und genau mit all diesen vielen Neins definieren wir uns und unsere Welt.

Wir erschaffen uns unsere Welt, indem wir uns von ganz be-stimmten Dinge, Gedanken, Haltungen, Ansichten, politischen Richtungen, Überzeugungen, Meinungen, Vorstellungen, Lebens-weisen und Gewohnheiten abgrenzen. So etwas tut man nicht …

Wir erschaffen uns unsere Welt durch Neins.

Und diese Realität, die wir uns selbst durch unser Nein erschaffen, das ist genau unsere irdische Realität (oftmals mit Leid, Schmerz, Sorgen und Probleme). Sobald wir mit dem Nein sagen aufhören, stellt sich umgehend Glückseligkeit, Freude, Heil, Gesundheit und Liebe ein. Wir müssen die schönen Seins-Welten der Herrlichkeit nicht selbst erschaffen. Wir könn(t)en sie auch gar nicht erschaffen. Sie wurden ja bereits vom universalen Bewusstsein erschaffen. Doch da wir Nein zu den göttlichen Geschenken sagen, bleiben wir gefangen in unserem Sumpf des Leids.

Noch einmal: Wir (als Menschen) erschaffen nicht über unser Ja, sondern über unser Nein. Mit Hilfe unseres Nein dosieren wir, wie viel von der ewigen Fülle wir bereitwillig in unser (kleines) Menschenleben hinein lassen. Wir brauchen wirklich nichts selbst zu erschaffen, weil bereits alles erschaffen worden ist. Alles, was wir tun müss(t)en, ist, nein zu unserem Nein zu sagen.

Wenn wir Nein zum Nein sagen, sagen wir Ja zur Fülle des Lebens.

Es geht beim Anschauen unserer NEINS nicht darum, was wir ablehnen wollen, sondern es geht darum, anzuerkennen, was da ist (z.B. Krankheit) und anzuerkennen, was definitiv jetzt in unserem jetzigen Jetzt fehlt (z.B. Gesundheit). Wir können feststellen, es gibt Gründe dafür, dass wir unbewusst NEIN zu Gesundheit sagen! Sonst wäre es ja anders. Alles, was wir ablehnen, wird nicht in unser Leben treten. Alles, was wir ablehnen, bleibt draußen vor unserer Tür.

Das Dumme ist nur: Alles, was draußen vor unserer Tür sitzt, allem anderen, was wir an Schönheit, Freude und Liebe in unserem Leben begrüßen möchten, den Weg versperren. Unsere Neins versperren den JAs den Weg. Wenn der Berg an Neins vor unserer Tür zu groß ist, kommt kein JA mehr hindurch.

Wir gelangen also ins Licht (oder vielmehr das Licht kommt zu uns), wenn wir die NEINs bejahend zu uns herein und durch uns durch lassen. Und zwar alle Ohne Ausnahme und OHNE auszuwählen. Diese absolute und wahrhaftige bedingungslose Annahme von allem ist für unser Ego schier unvorstellbar. Alles anzunehmen bedeutet hierbei nicht, alles gut zu heißen (und noch viel weniger, alles selbst zu tun), sondern lediglich, die Existenz dessen anzuerkennen, was ist; zu bejahen, dass es so etwas gibt und dass diese Gefühle jetzt da sind.

Das neue Erschaffen ist daher im Grunde genommen gar kein Erschaffen mehr (das alte Erschaffen mit positivem Denken, mit Affirmationen, Imaginationen und Absichten und so weiter war stets zielorientiert mit der Grundlage unserer momentane Unzufriedenheit). Das neue Erschaffen geht anders. Das neue Erschaffen ist ein Erlauben. Das neue Erschaffen ist einfach ein Erlauben, also JA sagen.

Erlauben bedeutet, dass wir nichts Bestimmtes, Konkretes mehr wollen. Wir erschaffen nichts. Wir erlauben lediglich. Die neue Haltung ist, dass wir verinnerlichen, dass Gottes Schöpfung perfekt und vollkommen ist. Wir dürfen unsere Geschenke genießen.

Verschmelzung

Was in Phase vier des digitalen Zeitalters auf uns zukommt, kommt also auch im Spirituellen auf uns zu: Verschmelzung. Wir erlauben, dass unsere NEINs und JAs miteinander verschmelzen dürfen zu einem bedingungslosen JA auf einer höheren Ebene. Je mehr wir unsere Identifikation mit Situationen, Gefühlen und dem Jetzt auflösen und je weniger wir alles persönlich nehmen, desto leichter fällt es uns, mit dem momentanen Augenblick zu verschmelzen und JA zu sagen zur Liebe Gottes (zur universalen Liebe).

Spiritualität ist somit im digitalen Zeitalter überhaupt gar keine Fiktion, sondern pure Realität auf unserer geistigen Ebene.

Spiritualität und unsere innere Welt sind absolut gleichwertig real und wirklich wie die Welt da draußen. Jeder Mensch darf sich natürlich frei entscheiden, welcher Realität/Wirklichkeit er seine Aufmerksamkeit mehr schenken möchte und wo er seine Erfahrungen machen und seine Lieblingsgefühle fühlen möchte. BEIDE Welten existieren so oder so parallel, gleichzeitig und ebenbürtig.

01.11.2019
Björn Geitmann
www.datgeitman.de/lichtschule

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Spiritualität, Eine Neue Ordnung, Empathie & Kommunikation, Erwachen Selbstliebe Herzensfeld Übungen


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