Würde für zu Hause – Würde fühl- und erlebbar machen!

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vision-wuerde-menzelWürde für zu Hause – Würde fühl- und erlebbar machen!

Das Würde-Kongresstival konnte im Oktober als einzigartige Online-Veranstaltung überzeugen. 50 Akteure haben in Vorträgen, Interviews, Workshops und künstlerischen Beiträgen auf das dringliche Thema Würde aufmerksam gemacht. Initiatorin Stefanie Menzel über die Entwicklung einer Idee zu einem wertvollen Würde-Paket für zu Hause.

Für mich ist es bei allen Festen und Events das Allerschönste, die Energie der Vorfreude zu genießen. Ich liebe die Spannung, den Feuereifer der Planungen und des Endspurts und die Entspannung, wenn man am Tag des Events die herannahende Welle an Freude und Energie nicht mehr stoppen kann.

Das Würde-Kongresstival war jetzt, trotz der ganzen Corona Einschränkungen, ein solches Event.

Über zwei Jahre haben wir uns als Team intensiv mit der dringlichen Thematik Würde beschäftigt. Nicht nur in der Planung der Abläufe und der Auswahl unserer Akteure war das Thema Würde präsent, auch unsere Teamaktivitäten waren und sind bis heute geprägt von dem Bedürfnis, die Würde immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen, um sie fühl- und erlebbar zu machen. Denn das war der Untertitel unseres Kongresstivals.

„Würde fühl- und erlebbar machen!“

Selbstverständlich kennen wir alle die Würde als abstrakten Begriff, gleich zu Beginn im Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Diese Art von Würde war über lange Zeit immer wieder im Gespräch mit verschiedenen Gruppierungen, die ihrerseits auch das Thema Würde für sich beanspruchten. Und hier lag oft bereits unserer Meinung nach der Fehler.

Denn wir als Vision-Würde-Team denken, niemand kann den Anspruch für sich haben, ausgerechnet beim Thema Würde der alleinig Wissende zu sein! Würde ist ein so individuelles aber auch gleichzeitig universelles Gut aller Lebewesen, dass niemand sie in seiner tiefen Bedeutung für andere Wesen bestimmen kann. Das macht ihre Größe, aber auch ihre Qualität aus.
Das war es, was uns bewegt hat, einen Kongress zu veranstalten, gleichzeitig aber auch ein Festival zu planen, bei dem der Verstand Antworten bekommt, aber auch die Seele, der Geist angesprochen werden sollten.

Es sollte jeder Mensch angesprochen werden, ganz gleich welchen Alters, welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und welcher Konfession, denn das Thema gehört für uns nicht in eine beschränkte Zielgruppe. So war das Kongresstival geboren: Ein Event, ein Würde-Kongresstival, bei dem wir die Würde für viele Menschen fühl- und erlebbar machen wollten, Vorträge, Interviews, Kunst, Kultur, künstlerische Beträge und Workshops. Zunächst gedacht auf einem großen Freigelände. Dann dank Corona kurzerhand umgeplant als Online Kongresstival.

Auf dem Weg das Kongresstival zu kreieren, haben wir viele Menschen zum Thema Würde befragt.

Was ihr Gefühl zur Würde sei, was ihre Meinung zur Würde sei? Und meistens bekamen wir die Antwort nach kurzem Überlegen: „Ja, Würde steht doch schon im Grundgesetz … mehr weiß ich dazu nicht“. Dem ein oder anderen fielen noch die bekannten, aber nicht mehr anerkannten Würdenträger aus Kirche und Staat ein. Aber schon bei ein wenig nachfragen fiel es den meisten Menschen wie Schuppen von den Augen, wie tief die Bedeutung der Würde in ihrem Leben zu sein scheint. Mehr noch: Wie wenig sie der Würde in ihrem ganz normalen Alltag Beachtung schenken.

Dann, bei der Suche nach Akteuren, ist uns aufgefallen, wie viele Menschen sich aktiv, aber eben auch ganz selbstverständlich ohne großes Aufsehen zu erregen, bereits mit der Thematik Würde beschäftigen, einfach weil sie einen tiefen Bedarf haben den Menschen in ihrer Umgebung Liebe und Achtsamkeit zu vermitteln, was ja ein tiefes und würdevolles Anliegen ist. Auch die Künstler, die wir angesprochen haben, waren alle sofort bereit, Texte oder Kompositionen zu kreieren, um dem Thema Würde im Klang Raum zu geben.

Seom, Ute Ullrich, Marco Lombardo und Morgaine waren genauso engagiert wie Christian Dähn, Sanja Erak, Klaus Fessmann, Götz Wittneben und Friedemann Dähn. Jeder hat das Thema Würde in seiner Tiefe ergriffen und ihm in seinem Genre inspirierend Leben geschenkt!

Die Vorträge der Akteure wurden im Vorfeld aufgezeichnet, genau wie unsere Interviews.

Unsere beiden Moderatorinnen haben sich in das Thema Würde vertieft und ihre Interviewpartner zu einer intensiven und liebevollen Auseinandersetzung mit dem Thema verführt.
Das Ergebnis: interessante Beiträge, die allesamt zum Nachdenken, zum Reinspüren anregen. Und vor allem zum eigenen Handeln motivieren!

Denn wem ist schon bewusst, wie wichtig es ist, bereits bei der Geburt der Würde im Umgang mit Mutter, Vater und Kind einen Platz einzuräumen? Annina Diebold hat dies als erfahrene Hebamme in ihrem Vortrag wunderbar ausgeführt.

Wem ist schon bewusst, dass es die Würde ist, die selbstverständlich da sein sollte, wenn wir mit demenzkranken Menschen umgehen? Erich Schützendorf ist der Fachmann auf diesem Gebiet, und hat in seinem Interview tatsächlich die Würde im Umgang mit alten Menschen online fühlbar gemacht.

Wer weiß schon wie es sich anfühlt, mit nur einer Hand geboren zu werden und der Häme der Mitmenschen ausgeliefert zu sein? Michel Fornasier hat in seinem Interview zwar seine technische Hand gerade in der Reparatur und seinen Superhelden-Umhang in der Reinigung, aber seine liebevolle Art im Interview alleine zeigt, was ein Mensch mit viel Würde bei von Handicaps betroffenen Menschen und besonders bei Kindern, bewegen kann. Erste Hilfe bei Mobbing und wirklich alltäglich gelebte Würde!

Wer weiß schon, dass es die Würde ist, die fehlt, wenn man sich als Frau in einem Vorstellungsgespräch missachtet und nicht wahrgenommen fühlt? Hier kann Melanie Vogel als Veranstalterin der europäischen Leitmesse „women&work“ für Frauen in der Wirtschaft von ihrem großen Erfahrungsschatz berichten, natürlich nicht, ohne gleichzeitig Lösungsansätze zu bieten.

Skyscraper-160-600-Wuerde-Kongresstival-ResaleUnd sogar Malte Möbius, der seine Promotion zum Thema Würde geschrieben hat und dabei einen Blick auf die Menschheitsgeschichte wagt, kommt zu dem Ergebnis, dass nur wir alle gemeinsam der Würde eine Bedeutung für unser menschliches Zusammenleben geben können und ruft dazu auf: „Let’s go, es kommt auf jede/n an!

Ich könnte hier selbstverständlich jeden unserer Akteure erwähnen, denn wirklich jeder ist es würdig, erwähnt zu werden.

Aber vielleicht hast du ja Interesse, dir die bewegenden und inspirierenden Speaker selbst anzuhören und die Musik der Künstler zu genießen. Sie zu genießen, um deinen eigenen Zugang zu dem großen Thema Würde individuell für dich zu entdecken. Ich kann dir versprechen, es lohnt sich! So wie sich auch mein Warten und meine Vorfreude auf das inspirierende Online-Kongresstival gelohnt haben.

Das gesamte Würde-Kongresstival Paket kostet mit allen Vorträgen, Workshops, künstlerischen Beiträgen und Interviews 30,-€.
Du hast für ein Jahr lang den Zugriff auf das gesamte Angebot und kannst es guten Herzens als inspirierendes Weihnachtsgeschenk an deine Familie, Freunde und Kollegen verschenken.

Würde-Kongresstival jetzt kaufen

12.11.2020
Stefanie Menzel
Stefanie Menzel ist die Instanz für spirituelle Persönlichkeitsentwicklung in Deutschland
www.stefaniemenzel.de

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Stefanie Menzel
Ziel ist, praxis- und alltagstauglich Bewusstsein für neue Dimensionen zu schaffen und Zugang zur Gestaltungskraft im Leben zu eröffnen.
Zu diesem Zweck hat sie die Heilenergetik und in diesem Zuge die Sinnanalytischen Aufstellungen entwickelt.

Mehr zur Autorin erfahren

kontakt@stefaniemenzel.de
www.stefaniemenzel.de

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