Januar 2021 – Willkommen im Saturnjahr 2021 – Astrologische Monatstrends

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2021-new-years-eveAstrologische Monatstrends Januar 2021
Allen ein herzliches Willkommen im Saturnjahr 2021!

januar-2021-anja-blockWas erwartet uns nach diesem unvergesslichen 2020?
Nun, zusammengefasst: Alt trifft auf Neu, Tradiertes trifft auf junge und kreative Veränderungen, die Spreu wird vom Weizen getrennt, förderliche Gemeinschaften sollen und werden sich in vielen Bereichen zusammenfinden und …es wird luftig fortschrittlicher!

Am 6.1. wechselt Mars, der Kämpfer in uns in das genussfreudige, sinnliche und auf Revier, Besitz und Abgrenzung orientierte Stierzeichen.

Nachdem er seit Ende Juni 2020 in seinem eigenen Widder-Zeichen stand und es somit an Dynamik und Sprengkraft nicht mangelte, darf das, was er im Pioniereifer und Schnelligkeit erschaffen wollte, nun durch die Stierqualitäten in Form gebracht werden. Es geht in diesem Zeichen etwas bedächtiger zu, praktisch orientierter und handfester.

Nach all den Kämpfen der letzten Monate möchte er hier nun auch unsere Lust und unsere Sinne wieder ankurbeln und das Thema Körperlichkeit auf die Lebensbühne holen.

Eine andere Auswirkung kann –bedingt durch die unsicheren Umstände dieser Zeit- jedoch auch der Kampf (Mars) um unsere materiellen Güter und unser Geld sein. Stier steht u.a. für unsere Werte und unsere Sicherheit. Ein verstärkter Fokus darauf könnte ein ganz besonderes Merkmal dieser Mars- Phase bedeuten.

Begleiten wird ihn in Hinsicht Sicherheit und Stabilität einen Tag später (8.1.) sein weibliches und überaus begehrtes Pendant- die Venus, indem sie in den Steinbock wechselt.

Stier und Steinbock begegnen sich im Tierkreis sehr wohlwollend, gehören sie doch beide dem Erdelement an und vertreten so sehr ähnliche Wertvorstellungen. Dem, was weiter oben zu Mars im Stier gesagt wurde, gibt Venus die Würze, indem sie uns diese Ziele diszipliniert, geordnet und sehr auf das Wesentliche konzentriert umsetzen lässt. Es fühlt sich wunderbar an, wenn das Männliche und das Weibliche Hand in Hand gehen und eine wortlose Übereinkunft zwischen beiden existiert…

Damit uns dieses Übermaß an Erdigem jedoch nicht ganz erstarren lässt, wechselt Merkur ebenfalls am 8.1. in den luftigen Wassermann hinein. Hier möchte er uns mit Neuen, Zukunftsorientierten und plötzlich Veränderbaren in Kommunikation und Denken bekannt machen.

Unser Wunsch nach Manifestation soll getragen sein von einem neuen Zeitgeist- frei und unabhängig, ganz so, wie es Wassermann mag!

Pünktlich um die Zeit herum, zu der uns weitere Botschaften bezüglich des harten Lockdowns überbracht werden (Lockerung oder doch noch nicht?), erwartet uns am 13.1. ein Neumond auf 24° Steinbock mit hochexplosiven Material im Gepäck.

Sonne und Mond stehen mit Pluto zusammen, Mars bildet einen Spannungsaspekt (Quadrat) zu Saturn, Merkur mit Jupiter in Wassermann in einem Boot steht ebenfalls im Quadrat zu Uranus im Stier
Es geht hier um ein Macht/ Ohn-Machtsthema (Pluto), was sich in Steinbock mit ziemlicher Sicherheit auf staatliche Maßnahmen beziehen wird. Angst und Schattenanteile in uns werden durch die Sonne beleuchtet und durch den Mond (das Volk) gefühlt. Pluto begehrt nichts anderes als Transformation, Verwandlung!

Steinbock hingegen verlangt auch Verantwortung und darin liegt sichtbar die „Antwort“ .

Wie wird sie ausfallen? Der Kämpfer in uns (Mars) scheint sich gegen etwas aufzubäumen, was seine Vorstellungen von Selbstwert und Selbstsicherheit unterläuft (Stier) was ihm harte Grenzen und Beschränkungen vorsetzt (Saturn).Unser Denken und Reden rebelliert, lehnt sich auf, unser bewusstseinserweiterter Geist verlangt nach dem Sprengen von Fesseln, die unfrei machen. (Merkur/Jupiter – Uranus).

Mit dem Spannungsaspekt aktiviert Mars -nahe bei Uranus im Stier- außerdem die drei großen Quadrate, welche uns in diesem Jahr zwischen Uranus und Saturn erwarten (17.2.,14.6. und 24.12.2021) Was sie beinhalten könnten, wurde uns eindrücklich im Frühjahr und Frühsommer 2020 aufgezeigt, als dieser Spannungsaspekt angenähert schon einmal herrschte und es zu umfangreichen Demonstrationen gegen Rassismus kam (Black Lives Matter). „I can’t breathe“ (George Floyd) stand als Ausspruch weltweit authentisch für das uranische Freiheits- Gleichheits- und Brüderlichkeits-Prinzip (Element LUFT!), was beschränkt (im konkreten Falle Floyds- gänzlich genommen) wurde.

Einen Tag später (14.1.) wird Uranus, der seit Mitte August 2020 rückläufig war, wieder direktläufig und aktiviert unseren Freiheitsdrang nochmals um ein Vielfaches.

Jetzt dürfen wir das aktiv umsetzen, was wir in den letzten Monaten als für uns notwendig erkannt haben, um unser gesamtes Leben unabhängiger zu gestalten. Dazu gehören auch alle technischen Erneuerungen, die ganze digitale Welt und die Belebung des inneren Forschers und Erneuerers in uns.

All dies spielt sich im Zeichen Stier ab, wo es global sehr stark um Mutter Erde geht. Klimawandel, Ressourcenerschöpfung, Tierkonsum und viele Themen mehr, die uns beschäftigen, wollen mit Uranus in diesem Zeichen erreichen, dass wir lernen, ganz andere und innovative Wege zu gehen.

Auf der Grundlage des Christusbewusstseins, welches Uranus in seiner höchsten Form repräsentiert, geht es dabei besonders um Herzensöffnung, Liebe und gegenseitiges Verständnis.

Am 17.1. stehen Jupiter in Wassermann und Uranus in Stier im Quadrat zueinander.

In Wassermann will uns Jupiter mit der Fülle und Erfüllung neuer Technologien, befreiender Teamarbeit, Toleranz, Humanität und geistiger Freiheit bekanntmachen. Diese Eigenschaften sollen genutzt werden, um die Probleme auf der Erde (Stier) im uranischen Stil anzugehen. Noch stößt uns der Spannungsaspekt schmerzhaft mit der Nase darauf und bringt uns eventuell Naturkatastrophen oder andere Aufschreie von Mutter Erde, damit wir endlich verstehen.

Doch die Veränderung liegt schon deutlich in der Luft- wir sind bereit für diesen gr0ßen Prozess, der sich im Zeichen Stier wie eine langsam rollende Dampfwalze anfühlen kann. Uranus wird dafür sorgen, dass sie schneller wird und nicht zum Stocken kommt…
Dies alles unterstützt die Sonne, wenn sie 2 Tage später auch in den Wassermann wechselt und das Wesen der Zeitqualität auf die Eigenschaften ausrichten möchte, die oben zu diesem Zeichen beschrieben wurden.

Ganz wild wird das Uranische, wenn Mars am 20.2. eine Konjunktion zu Uranus im Stier bildet und sozusagen regelrecht Öl ins Feuer gießt: Kämpfer meets Freiheit!

Diese Konstellation wirkt auch noch, wenn sich am 28.1. Sonne in Wassermann und Mond in Löwe als Vollmond gegenüberstehen. Der Höhepunkt ist erreicht!
Die Sonne steht direkt neben Jupiter (Konjunktion), dem Planeten der Fülle und der Bewusstseinserweiterung!

Mars bei Uranus im Stier bildet ein Quadrat zu Saturn in Wassermann.
Der Planet der Werte, der Schönheit, dessen, was wir genießen und was uns erfreut- die Venus steht mit Pluto, dem Seelenverlangen, dem kollektiven Schicksal, demjenigen, der unerbittlich eine Transformation unserer Schattenanteile einfordert- in Konjunktion.

Wenn sich Wassermann und Löwe anschauen, betrachten sich Geist und kreativ, schöpferisch verspieltes Herz.

Um aus dem Entweder-Oder (Opposition/Vollmondstellung) ein Sowohl-als-auch zu machen, braucht es verantwortungsvolles Handeln bezüglich dessen, was uns und die Welt befreit (Mars/Uranus/ Saturn) und es verlangt von der weiblichen Seite in einem jedem von uns, aus der Ohnmacht und der Abhängigkeit herauszuwachsen, sich zu transformieren, zu wandeln, um die Intuition und die Kraft der Liebe machtvoll auf die Erde zu bringen (Venus als Göttin, die die Liebe auf die Erde brachte- im Zusammenschluss mit Pluto).

Wenn sie auf Pluto trifft, geht es um kollektives Schicksal. Liebe und Wertschätzung nur für das einzelne Individuum, wäre Pluto viel zu wenig. Es geht immer um einen tiefgreifenden und weitreichenden Verwandlungsprozess, wenn sich der Herr der unteren Welt in das Geschehen einbringt!

Haben wir seine Botschaft verstanden, durchlebt und vor allem durchfühlt, wissen wir, was wirkliche Liebe bedeutet.

Kein Kleben am Besitz, an äußeren Werten- das Lieben aus der Tiefe der Seele ist hier gemeint. Was für ein wahrer Höhepunkt dieses Monats und welch ein Beginn des Jahres!
Um gedankliche Ruhe, die Möglichkeit zur Kontemplation und Rückschau des Erlebten zu erhalten, zieht sich Merkur am 30.1. in Wassermann zurück. Seine Rückläufigkeit dauert bis zum 21.2. und bietet uns die große Chance, geistige Freiheit und Erneuerung unserer Gedanken langsamer und auf der inneren Ebene zu verankern.

Größere Verträge oder Kaufvorhaben sollten wir genau aus diesem Grunde in seiner rückläufigen Phase vermeiden, weil es um das Revue passieren geht und nicht um neue, große Würfe.

Diese Zeit fragt:

Was denke ich über…?
Wie kommuniziere ich mit…?
Was habe ich aus diesem oder jenem gelernt?
Nehmen wir uns am Ende dieses Monats dafür genügend Zeit und kommen in unsere Mitte- die Mitte unseres Körpers, unseres Geistes und unserer Seele!

28.12.20
Ihre Astrologin-
Anja Block
www.astrologie-hypnose-heilung.de
www.seminarzentrum-halle.de

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