Einhorn-Glück

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Einhorn Siri trost Engel der GlueckseeligkeitEinhorn-Glück

Es war vor genau einer Woche nach einer Millenniumsmigräne, nach der ich mich innerlich und äußerlich erst einmal wieder zusammensammeln musste als ich zu meinem Arbeitstisch taumelte, um das zu tun, was mir immer am besten hilft, wieder in meinem Körper anzukommen und mich ganz mit den mich stärkenden Seelen- und Geisteskräften zu erfüllen: zu malen.

Es war früher Abend, kurz vor der Dämmerung.

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1. ©Ines Siri Trost. Es entstehen noch Wunder; aus der Reihe Wachtraumbilder. Mischtechnik auf Rostplatte mit Bienenwachs und Seide. 20x20cm, 2010

Meiner Seelenstimmung gleich, verzog sich gerade ein Regentag und dunkle Wolken gaben einem zauberhaften milden Abendsonnenlicht Raum. Ich blickte von meinem Arbeitsplatz auf eine in dieses warme und milde Licht getauchte mir vertraute Waldlichtung, in die ich gerne meine Blicke schweifen lasse, um ganz bei mir anzukommen, bevor ich anfange zu malen.

Da nahm ich ein Wesen war, dessen hohe, sternenklare Energie von feiner silberklarer Schwingung mich wie verzauberte.
Was ich da auf der Lichtung sah, war ebenso gütig und mild wie das Abendlicht, ebenso farbenfroh und tief erfüllend wie die tausenden von Regentröpfchen an den Zweigen, die jetzt im Sonnenlicht ihre wahre Schönheit offenbarten, ebenso rein und klar wie die Frische, die in der Luft lag nach einem Regen so geläutert, und es war ebenso heiter wie das Bächlein, das vor ihm plätscherte. Dieses Wesen war einfach wundervoll, und ich wusste: Ich hatte seinesgleichen noch nie gesehen. Ich schickte innerlich zu ihm die Frage: Wer bist Du?

Da nahm es eine Gestalt an, die ich unzweideutig erkennen musste, aber nur für einen Augenblick, um dann wieder in seine erhabene Lichtgestalt eines Sternenwesens zu schwingen. Da stand ein Einhorn, ein wahrhaftiges Einhorn, und es schaute mich mit seinen lieben großen Augen an und gab mir zu verstehen, dass wir Freunde sind. Von nun an schwang es hin und her zwischen jener ihm anhaftenden traditionellen Erscheinungsform und seiner eigentlichen, reinen, zeitgemäßen, von der es sich wünscht in ihr von uns Menschen wahrgenommen oder zumindest von jetzt an vorgestellt zu werden.

Einhörner sind Sternenwesen.

Ja, und von ihnen will ich heute sprechen. „Sternenwesen“ ist nur ein anderes Wort für feinstoffliche Geschöpfe, die von einem anderen Lebensraum im Universum kommen. Manche mögen sie „Außerirdische“ nennen, wieder andere als „Außerplanetarische“. Sie kommen von fernen Sternenheimaten. Nach dem ich im Märztext von der Verbindung auserwählter Sternenwesen zum menschlichen Ich gesprochen habe und dessen Entstehung und Reifung durch eben jene Verbindung, will ich heute auf jene eine Sternenwesenfamilie der Einhörner eingehen, die ganz besonderer Art ist, weil sie von den Engeln in unsere Erdenatmosphäre eingeladen wurden, um in der Erde und der Menschen Werden zu einer ganz bestimmten Phase deren beider Entwicklung etwas aus ihrer Heimat einzubringen, das für uns hier unser Leben ermöglichte und uns seit her liebevoll begleitet.

Einhörner sind, weil sie so enge Begleiter der Menschen wurden, dann in bestimmte Bilder ihrer Erscheinung gebannt worden, um sie in Märchen und Geschichten noch zu erinnern in der Zeit des großen Vergessens, – in jener Zeit als der Mensch zu Gunsten seiner Ichentwicklung herausgefallen ist aus dem Einssein mit den Wesen der elementaren Welten. Diese Bilder werden ihnen jedoch nicht mehr gerecht. Sie gehören der Vergangenheit an. Jetzt ist die Zeit angebrochen, da wir sie in ihrer wahren Gestalt erleben und erkennen dürfen! Auch wenn es uns die Einhörner nicht übel nehmen, sie immer noch als weiße geflügelte Pegasus-ähnliche Geschöpfe mit einem Regenbogenhorn auf ihrer Stirn zu imaginieren… Das, was sich hinter diesem Bild verbirgt, ist ein Sternenwesen, das aus einem anderen Sonnensystem kommt.

Es wurde dem Menschen an die Seite gestellt in einer Entwicklungsphase, in der es für ihn wichtig war, intuitiv die Verbindung zu seinem eigenen göttlichen Ursprung zu halten und nicht zu vergessen, wie wundervoll die Schöpfung ist, an der er selbst jeden Tag beteiligt ist. Heute ist mit dem Anbruch des neuen LichtZeitalters auch die Zeit angebrochen, da diese „Erinnerung“ an des Menschen eigenes schöpferische Potential nicht mehr verborgen intuitiv zu bleiben braucht, sondern klare Erkenntnis und Bewusstseinskraft der Schöpfung daselbst sein darf! Deshalb treten diese Geschöpfe, die wir „Einhörner“ nennen jetzt wieder verstärkt an unsere Seite!

Eine ihrer wesentlichen Botschaften ist Dankbarkeit!

Gerade in einer Zeit, da wir uns erinnern, wer wir sind: Mitschöpfer unserer Welt und ihrer Entwicklung, dieser wundervollen Erde, geht es darum, sich eingebunden in einem Miteinander zu wissen. Jeder als einzigartiges Schöpferwesen ist immer eingebunden in eine Gemeinschaft. In allem Werden und Gedeihen wirkt der göttliche Plan. Durch alles Leben atmet der ewige Atem der Liebe und des Lichts. Diese reinen, strahlenden Geschöpfe erinnern uns daran.

Sie warnen uns, jetzt nicht übermütig zu werden in unseren erreichten Möglichkeiten. Ihr Rat ist es, uns bewusst zu werden, dass wir uns als Individuen mit einem erwachsenen Ich auch immer wieder in eine liebende Gemeinschaft des Zusammenwirkens einbringen dürfen, denn das ist Schöpfung. Dieses Zusammenwirken umfasst das Menschenreich, die Elementarwesenreiche, die Engelreiche und die Sternenwelten, kurz: den physischen und den geistigen Raum mit all seinen Wesen und deren gemeinsames Seelenatmen.

Sie verkünden eine Zeit des Glücks und der Glückseligkeit nach den Geburtswehen dieser neuen Zeit.

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2. ©Ines Siri Trost. Im Schutze des Engels der alten Verbindungen; aus der Reihe Wachtraumbilder. Mischtechnik auf Rostplatte mit Bienenwachs und Seide. 20x20cm, 2010

– Da stand es nun, dieses Wunder-volle und wunderschöne Geschöpf, immer im Wechsel der uns klassisch vertrauten Einhorn Gestalt und der einer erhabenen, menschenähnlichen Lichtgestalt mit klarem Blick. Immer dieselben, lieben, dunklen Augen schauten mich da an, ob aus der Lichtgestalt oder aus dem weißen, geflügelten Pferd mit Regenbogenhorn auf der Stirn. An diesen Augen, die denen meiner Paten vom Sirius sehr ähnlich sehen, erkannte ich es seiner Herkunft nach.

Raum und Zeit wechselten in eine andere Dimension bei seinem Anblick. Das, was ich erinnere, ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Ich genoss einfach noch einige Augenblicke lang, die wie eine Unendlichkeit Türen und Tore in eine lichtvolle Welt des Glücks öffneten diese Stimmung. Ist es nicht so, dass Einhörner bis zum heutigen Tag Glückbinger sind? Da getraute ich mich zu fragen:

Was ist Glück?

Und prompt kam die Antwort:

„Glück ist der Überschuss von Freude und Dankbarkeit!
Wenn du so voll mit Freude bist und auch voll der Dankbarkeit, dass jeder Winkel, jede Pore deines Seins damit erfüllt ist, und du übersprudelst, dann stellt sich ein Zustand des Glücks ein. Das ist Glück und in seiner Steigerung Glückseligkeit. Glück betrifft Leib und Seele. Glückseligkeit ergreift den Leib, die Seele und den Geist in ihrem geeinten Sein der Vollkommenheit in Freude und Dankbarkeit als Seelen-Geistwesen in einem leiblichen, irdischen Körper.“

Wundervoll, – ja, das ist Glück! Nur die bloße Anwesenheit dieses Geschöpfes machte mich glücklich, so tief und weit glücklich. Ich erlebte es in diesem Augenblick als die perfekte Manifestation seiner eigenen Worte, die es gerade gesprochen hatte.

„Das kannst du auch sein für andere!“, sagte das Einhorn in den Zauber dieser Stille hinein. „Wenn es dir jetzt gelingt, deine alten, dich bindenden und hemmenden Strukturen zu lösen und endgültig dem Licht und der Liebe zu übergeben, auf dass sie von dir genommen sind. Das ist die Kraft der neuen Zeit. Das ist die Kraft, an die wir dich erinnern! Deshalb sind wir hier.

Wir erinnern dich an den Glücksmoment deiner Empfängnis und wie es sich angefühlt hat, als sich deine Seele bewusst auf den Weg gemacht hat in diesen Erdenplan. Rufe diesen Glücksmoment auf und erfülle dich mit ihm und alles Fremde, was dich immer noch in Banden hält, kann dann von dir fallen!

Die neue Zeit erscheint in einem neuen Licht und dieses Licht hilft dir jetzt, endgültig alte, bindende Strukturen und alte, überholte Glaubensgrundsätze zu lösen.

Das ist jetzt nötig, um in die neue Zeit als Schöpfer und Erschaffer zu gehen. Willst du selbst mit schöpfend und erschaffend sein?“

Ja, das will ich natürlich und ich bemerkte, wie das Einhorn mich nun auf seinen Namen aufmerksam machte: „›Ein-Horn‹” heißt: Wir sind Einzelwesen, wie ihr Menschen. Wir haben eine Entwicklung zu einem Einzelwesen durchschritten, jedes für sich und unser Horn sitzt an der Stelle des dritten Auges. Es ist für euch Menschen das bildhaft gewordene spirituelle Sehen und Handeln, die Schöpferkraft, das Wunder-volle, das Friedens- und Verheißungsvolle.“

In diesem Moment leuchtete das Horn auf in Sternenlicht und ich erkannte es als einen Bewusstseinsstrahl eines selbstbewussten, einzigartigen Lichtwesens. Da bebte auf einmal der Untergrund und hinter dem Einhorn traten viele dutzende Einhörner hervor. Sie bildeten einen Halbkreis und hielten alle ihre Hörner zusammen. Es erstrahlte daraus ein Lichtnetzwerk und die Lichtstrahlen, die von ihnen ausgingen, flossen und schossen bis zu den Sternen und von den Sternen zu uns herein. Sie verbanden die Einhörner mit ihrem Ursprung, ihren Sternenheimaten. „Das ist das Geheimnis, wie du alles Fremde, was nicht zu dir gehört und was dich bindet und blockiert von dir sprengen kannst:

Verbinde dich mit deinem Ursprung.

Was ist dein Ursprung? Schau in den Sternenhimmel, schau so oft es geht zu den Sternen empor und lasse deine Blicke wandern. Es wird dir gut tun. Du wirst ein Gefühl von zu Hause bekommen, zu Hause auf der Erde im Universum. Zu Hause als Einzelwesen einzigartig im Universum und doch ein Wesen des Kosmos, ein Lichtwesen, das steht fest, ein Wesen des Lichtes und der Liebe. Das bist du! Dieses Gefühl lasse wachsen bis es dich ganz und gar erfüllt und dann kannst du davon abgeben. Dann stellt sich diese Freude und Dankbarkeit im Überschuss ein!“
Während das Einhorn so zu mir sprach und mir gleichzeitig mit den Worten auch die dazugehörigen, inneren Bilder schickte, wurde mir klar:

Das innere Bildern, das aktive Imaginieren und Visualisieren ist bereits eine Stufe einer Manifestation. Es ist eine Vorstufe, die wir Menschen zu aktiver Schöpfung nutzen können und bereits damit unsere Zukunft bauen. Dies, wie gesagt, können wir jetzt mit Hilfe der Einhorn Energie zum Lösen der alten und uns hemmenden Strukturen tun, Dies können wir ebenso zum Erbauen unserer neuen Welt nutzen. Ich nenne dies ein lebendiges, inneres Bildern. Dies ist ein Werkzeug zur aktiven Gestaltung unserer Zukunft. Die Einhörner sind darin Meister. Mach dir deine eigene Übung daraus! Es wäre Verschwendung, es mit diesem, hier von den Einhörnern weitergegeben Wissen, nicht zu tun!

Ich fragte nun noch, weil mich diese Frage nicht los lies: Warum erscheint ihr genau an diesem Platz, der im Moment so wüst aussieht? Zwar tauchte das goldene Abendlicht diesen Waldrand in ein mystifizierendes, weiches Licht, aber der Ort war vom letzten großen Sturm vor einem Jahr so verwüstet und die Besitzer des Waldes hatten immer noch nicht aufgeräumt, und alles liegt dort quer durcheinander herum… Da sprach das Einhorn:

„Das ist Teil der Übung: Geh einen Schritt in Richtung Ursprung dieses Ortes!

Was war vorher hier, bevor der Sturm alles verwüstete und vor den Jahren der Ruhe und zu Weilen auch der Einsamkeit?“ Da sah ich vor meinem inneren Auge die glücklichen Kinder auf genau dieser Lichtung, die ich selbst dort jahrelang angeleitet hatte, in Land Art Gruppen versunken und versonnen ihre schönen Objekte und Bilder bauen und legen mit Stöcken, Blättern und Steinen…

Warum haben wir eigentlich immer noch kein Unterrichtsfach an der Schule, das „Glück” heißt? Fragte mich vor ein paar Tagen eine Freundin. Warum lernen wir eigentlich in der Schule nicht die wirklich wichtigen Dinge: wie ich einen Garten anlege, meine eigene Nahrung großziehe und neue Erde kreiere? Fragte mich eine andere Freundin vor ein paar Wochen. Die Antwort auf beide Fragen ist die gleiche: weil noch nicht genügend Menschen an der Zahl sich empört haben über den derzeitigen Zustand, weil noch nicht genügend aufgewacht sind!

Ich finde, es ist an der Zeit, eine neue Schule zu schaffen,

in der es nicht nur ein Unterrichtsfach „Glück“ gibt, sondern in der das glückliche Leben selbst das Herz der Pädagogik ist, ein Schulgarten das Herz der Schulanlage und der Kompost das Herz dieses Gartens. Als ich vor einem dreiviertel Jahr neben meinen Kunststunden an der Schule auch den Schulgarten dort übernommen habe, war der noch fehlende Kompost das erste, was ich mit den Kindern anlegte. Ich erklärte ihnen den Unterschied zwischen einem Blattkompost und einer Stockmiete, wie ein Kompost reift und wie lange er braucht, bis unsere neue Erde fertig ist. Da sah ich große Kinderaugen in Erstaunen…

„Überall dort, wo einmal Kinder spielten in Freude, dort sind die Lichtkeimzellen für unsere Zukunft.“ Begann das Einhorn wieder in all die Bilder zu sprechen, die da gerade vor meinem inneren Auge vorbeizogen. „Dort sind die Orte der Verwandlung und seien diese Orte auch noch so verwüstet.“
Danke! Ich dankte dem Einhorn von Herzen! Ich begriff, dass es darum ging, sich jetzt den tatsächlichen Kindern unserer Gesellschaft zuzuwenden und ihnen Freude im Tun zu schenken, in einem Tun mit Herz und Hand!

Ich begriff weiter, dass es um mein eigenes inneres Kind ging, das keine Mangelzustände mehr in seine nächste, bevorstehende Entwicklungsphase mitnehmen möchte, und das es verdient hat, genährt und gesättigt zu werden mit Freude und Dankbarkeit, damit unser eigenes Strahlen, das wir Glück nennen, alles Einengende für Seele und Geist sprengt wie die Bande des eisernen Heinrichs. Das fordert unser jetziges Zeitgeschehen von uns! Und so wie ich euch zur letzten Betrachtung ein Mantra des Erzengels Widanael geschenkt habe mit dem Titel „Für die Kinder“ , so schenke ich Euch heute das Mantra des Engels der Glückseligkeit, der mir das erste Mal 2012 erschienen ist und mir dieses Mantra für die Menschen schenkte. Es soll euch das hier Geschilderte begleiten in euren eigenen Handlungen, die ihr in Übungen, Meditationen, Visualisierungen und Visionen für unsere Zukunft daraus entwickelt. Dieses Mantra könnt ihr auch als einen Zuspruch für euer eigenes inneres Kind nehmen. Wieder empfehle ich Euch, es diesen Monat lang zu sprechen jeden Tag bis zu unserer nächsten Betrachtung.

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3. ©Ines Siri Trost. Engel der Glückseligkeit; sein Engelsiegel, der Resonanzleib des Engels. Mischtechnik auf Rostplatte mit Bienenwachs und Seide. 20x20cm, 2012

Sprecht es laut, damit das gesprochene Wort Schöpfung wird und die Engel und unsere geistigen Begleiter aller Reiche der Liebe und des Lichtes den Abdruck unserer erklingenden Stimme im Äther abholen können und mit ihm weiter arbeiten können. Wieder bitte ich Euch, diesen Spruch, nicht einfach abzufotografieren, sondern ihn abzuschreiben und die Quelle bitte mit zu notieren. Das gehört zu meiner Wahrhaftigkeit mit der ich in die Zukunft gehen möchte und bitte diese mit diesem Geschenk an Euch zu wahren.

 

Engel der Glückseligkeit

das Mantra

– mitgeteilt vom Engel –

Ich grüße dich, Engel der Glückseligkeit
ich rufe und bitte dich um deine Begleitung
der du mich lehrst
dass Glückseligkeit Ursprung und Ziel ist
von allem Sein
dass ich, Mensch, glücklich sein will
und dieser, mein Wille mich stärke
mein Wissen mich leite
mein Fühlen und Erfühlen des Glücks
mich voll und ganz erfülle

Ich bin ein Kind des Glücks
Glückseligkeit ist mein Ursprung und Ziel
ist meine Gegenwart, gelebt jeden Tag neu
willentlich und bewusst
so lausche ich auf mein Herz
und wo es glücklich ist und lacht
wo ich ganz ich selber sein darf
dort will ich sein

Glückseligkeit in meinem Herzen
Glückseligkeit umhülle mich
Glückseligkeit erwachse mir immer fort
und streue ihre Samen in die Welt
mit jedem Schritt, den ich gehe
mit jedem Tun, mit jedem Wort
dies ist mein Streben, dies ist mein Werk
aus Freiheit
aus Kraft
aus Bewusstheit
aus Freude
so sei es
ich danke von Herzen
©Ines Siri Trost


Hinweis: Ich bitte alle, die mit diesem Mantra arbeiten wollen, es nicht einfach mit dem Smartphone zu fotografieren oder es zu kopieren, sondern es handschriftlich abzuschreiben. Ich schenke es hier weiter für den persönlichen Gebrauch. Das Recht der Vervielfältigung und auch der Übersetzung bleibt bei mir, der Autorin. Die eigene Handschrift wird für die Verbindung zum eigenen Sein sorgen. So verbindet sich Eure Energie mit der des Engels, und so ist bereits der erste Schritt einer konkreten Handlung und Manifestation dessen, was die Worte verkörpern, geschehen. Danke für unsere gemeinsame Arbeit und Freude!


06.04.2021
Ines Siri Trost
© Ines Siri Trost, April 2021 für diesen Text und alle Bilder in demselben. Die Rechte der Übersetzung bleiben bei der Verfasserin
www.baldar-siria-verlag.de
www.atelier-2.net

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Biene-Calendua-Siri-TrostInes Siri Trost

Autorin, Malerei, Arbeit mit den Engeln und Elementarwesen, Aufträge und Ausstellungen im In- und Ausland seit 1991, Künstlerin und Kunstpädagogin
Mein künstlerisches Schaffen war immer schon der Bereich in meinem Leben gewesen, in dem ich bewusst eine Kommunikation zur geistigen Welt leben und schulen konnte.
Meine Tätigkeit als Autorin wuchs dann auf einmal sehr schnell seit dem Jahr 2016 mit der Veröffentlichung meines ersten Buches: „Die Blumen der Engel, – Botschaften des Herzens in Bild und Wort“. In diesem Titel findet sich der Grundklang meiner heutigen Arbeit wieder: das Zusammenwirken von Bild und Wort!
Die Texte, die ich schreiben darf, fließen ebenso aus einem Offenbarungsstrom wie die Bilder, welche ich male. Beide führen dann in weitere Ausführungen und Weiterentwicklungen durch meine Arbeit in Bild und Wort gemeinsam.
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