Radionik – Informationsmedizin für das 3. Jahrtausend – Schwingung, Resonanz, Energie

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Radionik – Informationsmedizin für das 3. Jahrtausend – 
Schwingung, Resonanz, Energie

Nicht die sichtbare Materie ist das Wahre, Reale, Wirkliche, sondern der unsichtbare absolute Geist.Max Planck

Die Physiker glauben längst wieder an den lieben Gott, nur die Mediziner glauben noch an die Physiker.Thore von Üxküll

Leben ist eine Kombination aus Geist und Materie.

Während die herkömmliche Wissenschaft und Medizin auf der Ebene der Materie ansetzt und mechanische, physikalische und chemische Mittel verwendet, gehen ganzheitliche Methoden wie z.B. die Radionik von der geistigen Ebene aus und nutzen die Information bzw. Schwingung, die zwischen Geist und Materie vermittelt.

Die Radionik zeigt, dass eine Einwirkung des Geistes auf die Materie möglich ist. Die herkömmliche Medizin arbeitet hauptsächlich mit zwei Methoden: der Pharmakologie und der Chirurgie. Ein Eingriff in den erkrankten Körper des Patienten erfolgt mit Hilfe bestimmter grobstofflicher Werkzeuge oder Substanzen.

Die Radionik nun ist ein modernes Heilverfahren in der alternativen Medizin,

das auf der Ebene der Informationsübertragung funktioniert. Sie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren, das mit Fernwirkung arbeitet und keine grobstofflichen Substanzen mehr verwendet, sondern rein feinstofflich wirkt.

Am ehesten lässt sich Radionik mit der Wirkung von homöopathischen Mitteln vergleichen, bei denen ja in hoher Potenzierung kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr in der Lösung vorhanden ist, das Mittel aber dennoch wirkt, sogar um so stärker, je höher die Potenzierung ist.

Bei der Homöopathie ebenso wie bei der Radionik ist der Grundgedanke, dass jede Materie nicht nur einen materiellen, stofflichen Anteil hat, sondern auch einen geistigen, der sich in Form einer Schwingung ausdrückt.

Die Wirkungsweise der Homöopathie

Bei der Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln, beim sogenannten „Potenzieren“, geht es darum, die Information, die diese Schwingung beinhaltet, Stufe um Stufe zu verstärken.

Bei der Herstellung von D-Potenzen geht das wie folgt vor sich: man nimmt 1 Tropfen des Ausgangsstoffes (Urtinktur), z.B. Tintenflüssigkeit vom Tintenfisch (Sepia) und fügt 9 Tropfen einer Alkohol-Wasser-Lösung hinzu.

Sodann wird diese Mischung 10 Mal auf ganz bestimmte Weise verschüttelt und nun haben wir ein homöopathisches Mittel, nämlich Sepia in der D1. Zum weiteren Aufwärtspotenzieren nimmt man nun wiederum einen Tropfen Sepia D1 und fügt 9 Tropfen einer Alkohol-Wasser-Lösung hinzu. 10 Mal Verschütteln und schon haben wir Sepia D2. So verfährt man bei jedem Potenzierungsschritt bis zu den Hochpotenzen.

Ab der Potenz D23 ist rein mathematisch kein einziges, stoffliches Molekül der Urtinktur, des Ausgangsstoffes mehr vorhanden. Ab dieser Potenz haben wir es nur noch mit Schwingungen, mit den geistigen Kräften, zu tun.

Wer schon einmal erleben durfte,

wie gerade homöopathische Arzneimittel in der D 200 oder in der D 1000 ihre Wirkung entfalten können, wird bestätigen können, dass es auf das Vorhandensein von stofflichen Anteilen, von Materie, nicht ankommt.

Homöopathie ist eines der wenigen feinstofflichen Verfahren, die schulmedizinisch anerkannt sind und von den Krankenkassen bezahlt werden.

Dass auch die alten Kulturen schon um diese Zusammenhänge wussten, sieht man an dem Wort „Medikament“ selbst, das sich aus zwei lateinischen Worten zusammensetzt: „medica“ bedeutet Heilmittel, und „mens“ ist der Geist, also ein Heilmittel für den Geist.

Tatsächlich liegen die Ursachen der meistens Krankheiten in der Psyche begründet, wohingegen die körperlichen Probleme nur die Symptome sind. Eine Medizin, die an den Ursachen und nicht an den Symptomen ansetzt, tut also gut daran, auf der Ebene der feinstofflichen Information zu arbeiten.

Homöopathie und Akupunktur sind mittlerweile in der westlichen Medizin anerkannt. Radionik arbeitet vergleichbar, ist in den angelsächsischen Ländern weit verbreitet und erlebt nun auch bei uns in Deutschland einen Aufschwung.

Was ist Radionik?

David V. Tansley, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Radionik, gibt folgende Definition: „Einfach gesagt ist Radionik ein System der Ferndiagnose und Fernbehandlung, das sich der menschlichen Fähigkeit der außersinnlichen Wahrnehmung bedient, in Verbindung mit bestimmten speziell konstruierten Instrumenten, die uns helfen, die zugrundeliegenden Wurzeln von Krankheit in einem lebenden Organismus zu bestimmen. Radionik ist eine Heilkunst, die ihre Wurzeln in der Medizin des zwanzigsten Jahrhunderts hat, jedoch insofern einmalig ist, als sie sich bewusst und absichtlich der höheren geistigen Fähigkeiten bedient, deren Existenz die Wissenschaft weitgehend abstreiten zu müssen glaubt.1 [Tansley, Radionik, energetische Diagnose und Behandlung]

Radionik funktioniert auf einer anderen Ebene als der mechanisch-logischen. Sie ist vielleicht am ehesten mit den intuitiven Fähigkeiten des Menschen zu erklären.

Wer kennt nicht die Situation, dass man gerade an einen Freund gedacht hat, und zwei Minuten später ruft er an. Oder das erste Mal seit Jahren kommt Ihnen eine bestimmte Person in Erinnerung, und am nächsten Tag erhalten Sie einen Brief von dieser Person.

Diese Dinge sind nicht rational erklärbar,

und in der Regel wird solch ein Ereignis vom Verstand schnell in den Bereich des Zufalls abgetan und vergessen. Tatsächlich aber wirken hier höhere Zusammenhänge, die heute sogar mit Hilfe der modernen Physik verstehbar sind.

Hinter den Dingen, die mit unseren Sinnen wahrnehmbar sind, existiert ein Netz aus Information, Schwingung, Resonanz und Energie, das alles mit allem verbindet. Diese Wechselwirkungen sind überlichtschnell und scheinbar akausal. Im neuen Wissenschaftsparadigma wird dies als „holographisches Universum“, „ganzheitlich“, „holistisch“, „morphogenetisches Feld“ „systemisch“ usw. bezeichnet.

Aber schon in den alten spirituellen Traditionen ist dieses Wissen ein fester Bestandteil. Rituale und Zeremonien wirken auf der geistigen Ebene, um Krankheiten zu heilen, das Wetter oder die Ernte zu beeinflussen, oder um Wissen und Erleuchtung zu erlangen, die aus der göttlichen Sphäre zu uns kommen.

Deshalb ist ein Vergleich der Radionik mit der Praxis der philipinischen Geistheiler nicht zu weit hergeholt.

In der Geistheilung wie in der Radionik ist zur Behandlung eines Patienten ein Bild von ihm, ein Teil von seinem Körper, etwa ein Büschel Haare oder Fingernägel, oder auch ein getragenes Kleidungsstück mit Haut- und Schweißrückständen nötig, um die geistige Verbindung zu der Person selbst aufzubauen.

Diese Verbindung über die geistige Schwingung ist unabhängig von Raum und Zeit, eine körperliche Präsenz des Patienten ist also nicht mehr erforderlich. Die Fernwirkung funktioniert bei beliebigen Distanzen.

Auch ein Beispiel aus der Sufitradition verdeutlicht das radionische Prinzip. Die Sufis schreiben das Medikament mit Pflanzentinte auf Papier, stecken das Papier in ein Glas Wasser und lassen den Patienten das Wasser trinken.
Da Radionik auf der Schwingungsebene arbeitet, ist sie sehr verträglich mit der Homöopathie, den Bach-Blütenessenzen, Farbtherapien, Akupunktur, Heilsteinen usw., deren Schwingungen alle radionisch gesendet werden können, um den Patienten zu therapieren.

Vor allem ist Radionik eine Heilmethode,

die nicht gewaltsam oder auf industriell-chemischem Weg auf den Körper einwirkt und deshalb auch frei von Nebenwirkungen ist.

Natürlich ist Radionik kein Allheilmittel, aber sie kann in vielen Fällen die Therapie der Wahl sein, um Krankheiten in den unterschiedlichsten Bereichen zu behandeln (Hautprobleme, Asthma, Kopfschmerzen, ja sogar Krebs usw.), beziehungsweise als unterstützende Therapie neben anderen Methoden eingesetzt werden. In jüngster Zeit findet auch die Anwendung in der Baubiologie und im Feng Shui immer weitere Verbreitung.

Es ist immer darauf zu achten, dass die radionische Methode nicht für negative Absichten missbraucht wird. Grundsätzlich gilt in der Radionik, dass jegliche Behandlung nur mit dem Einverständnis des Patienten erfolgt, und dass bei jeder Therapie auch eine grundsätzliche Information wie etwa „zum Wohle des Ganzen“ beigegeben wird, um negative Wechselwirkungen gegenüber Dritten zu vermeiden. Jeder Anwender sollte sich auch der Resonanzgesetze bewusst sein, die besagen, dass die Absicht, mit der man sendet, auf einen zurückwirkt.

Das Radionik-Gerät

In der Homöopathie ebenso wie in der Verwendung von Orgon-Strahlern ist es immer noch notwendig, einen Ausgangsstoff, ein stoffliches Medikament zu haben, das dann aufbereitet und dem Patienten verabreicht wird.

Das Besondere an dem Verfahren der Radionik ist nun, dass keine Urtinktur, kein Ausgangsstoff, kein Medikament mehr benötigt wird, weil das Gerät in der Lage ist, das Schwingungsmuster der betreffenden Urtinktur auf geistigem Wege selber herzustellen“, so Peter von Buengner, der das zur Zeit modernste Radionikgerät entwickelt hat, das computergestützt arbeitet (siehe folgenden Artikel).

Es ist also keine Urtinktur Sepia mehr notwendig, das Radionikgerät ist in der Lage, die Sepia-Schwingung entweder mittels eines Bildes von Sepia oder mittels Raten (Zahlenkombinationen) direkt zu erzeugen.

Diese Eigenschaft hat zu einer weiten Verbreitung der Radionikgeräte insbesondere in infrastrukturschwachen Ländern geführt. In Indien, Afrika und Südamerika ist die Radionik ein billiges und ortsunabhängiges Heilverfahren, das oft aus purer Not heraus zur Standardtherapie wurde.

Eine andere Variante, die sich mit dem Radionikgerät sehr leicht bewerkstelligen lässt, ist die Erzeugung von auf den einzelnen Patienten ganz persönlich ausgerichteten Schwingungen.

Die klassischen Radionikgeräte sind in der Regel mit einem Behälter ausgestattet, in die man die gewünschte Heilsubstanz oder das Allergen gibt, worauf die Substanz dann homöopathisch potenziert und gesendet werden kann.

So können dann zum Beispiel die Katzenhaare genau der Katze, die beim Patienten die Allergie auslöste, in den Behälter gegeben werden, um dann entweder ein homöopathisches Globuli einzuschwingen oder eine radionische Sendung auszuführen, die ganz gezielt Katzenhaar-Allergien gegen die eigene Katze löscht.
Da diese Methode auch bei Kleinkindern, Tieren und selbst kritischen Patienten wirkt, ist ein Placebo-Effekt auszuschließen.

Fallbericht

Um nun abschließend zu meinen eigenen Erfahrungen mit dem Radionikgerät Peter von Buengners (Quantec) zu kommen, möchte ich berichten, dass ich vor ca. 4 Wochen ein radionische Untersuchung mit dem Quantec vornehmen ließ, die meine Erwartungen übertraf.

Das Gerät ermittelte zunächst die Diagnose, indem die sechs wichtigsten gesundheitlichen Probleme meiner Person in absteigender Reihenfolge aufgelistet wurden. In meinem Falle wiesen die ersten beiden Krankheitsbilder auf mir bis dahin unbekannte, aber dennoch zutreffende Krankheiten hin, von denen die erste eine erbliche Belastung, die zweite eine akute Infektion darstellte, die ich tatsächlich seit einigen Wochen anhand leichter Symptome bemerkt, aber bis dahin noch nicht zugeordnet hatte.

Diese Infektion wurde in der Folge vom schulwissenschaftlichen Facharzt bestätigt. Die nächsten drei Krankheitsbilder der radionischen Diagnose betrafen in der Reihenfolge genau die gesundheitlichen Probleme, weswegen ich die radionische Behandlung überhaupt angestrebt hatte.

Die sechste und letzte Diagnose betraf eine sehr alte Belastung mit einer bestimmten nicht abbaubaren chemischen Substanz, die ich biografisch bestätigen konnte.

Das Gerät ermittelte dann die notwendige Therapie bestehend aus Mitteln der klassischen Homöopathie, Bachblüten, Heilsteinen und Heilpflanzen, deren Information nun alle vier Stunden für jeweils 15 Sekunden gesendet wird. Seit dieser Zeit haben sich meine Beschwerden sehr gebessert, und es ist eine allmähliche Verbesserung des Gesamtzustandes meiner psychophysischen Struktur zu bemerken.

Korrekterweise muss dazu gesagt werden, dass ich auch eine Umstellung der Ernährung, u.a. mit dem Ziel der Entsäuerung vorgenommen habe, Tabletten mit Wolfstrappkraut gegen die Schilddrüsenüberfunktion nehme und etwa drei Wochen organisches Germanium eingenommen habe. Das Schilddrüsenproblem, das in der Schulmedizin nur mit einer Operation oder radioaktiver Bestrahlung behandelt werden kann, ist seitdem eindeutig rückläufig, wie die medizinischen Laborwerte belegen.

Informationsmedizin für das 3. Jahrtausend

Nachdem wir nun im Zuge der industriellen Revolution und der Entwicklung der Technik auch in der Medizin eine technisch und mechanistisch ausgerichtete Gerätemedizin entwickelt haben, die in vielen Bereichen erfolgreich ist, aber auch bisweilen über das Ziel hinaus schießt oder schlichtweg hilflos ist, ist es nun an der Zeit, auch im Verständnis der medizinischen Zusammenhänge einen Quantensprung vorzunehmen.

Jenseits der grobstofflichen Welt der Materie existiert eine feinstoffliche Welt des Geistes. Beide sind durch die energetische Information miteinander verbunden. Radionik setzt auf dieser Ebene der Information an, um auf die psychophysische Leib-Seele-Einheit des Menschen zu wirken. Wie im quantenphysikalischen Zwillingsuniversum der Photonen- und Elektronenwelt gehört zu jedem Körper auch ein Geist, zu jeder Substanz auch eine Schwingung, eine Information.

Mit der Erkundung dieser feinstofflichen Bereiche tritt die Medizin in eine neue Phase ein, und in Zukunft werden in vielen Fällen keine aufwendigen pharmakologischen oder technischen Applikationen mehr notwendig sein, um die Gesundheit eines Patienten wieder herzustellen.

04.06.2020
Ronald Engert
www.ronaldengert.com
www.tattva.de

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Über den Autor dieses Artikels

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Ronald Engert

Ronald Engert
Geb. 1961. Studium der Germanistik, Romanistik, Philosophie und Filmwissenschaften, später Indologie und Religionswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 1994
Mitgründung der Tattva Viveka, seit 1996 Herausgeber und Chefredakteur. 1994 Gründung des INES-Instituts (Institut für Essenzphilosophie).
Blog: www.ronaldengert.com


 

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